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Es läuft gut für BMW. Die vorläufigen Resultate aus der ersten Jahreshälfte veranlassen den Münchener Autobauer dazu, die Jahresprognose zu erhöhen.
BMW hat im ersten Quartal gut verdient. Aber die Zeiten von Halbleitermangel und knappem Angebot gehen zu Ende, der Preiskampf wird wieder härter. Der Autobauer plant keine Preissenkungen.
Beim E-Auto fahren die Münchner ganz vorn mit. 2023 soll jeder sechste verkaufte Wagen vollelektrisch sein. Aber in Sachen E-Fuels und Verbrennerverbot zieht Konzernchef Zipse mit VW-Chef Blume an einem Strang.
Ein deutliches Plus konnte der Autobauer für 2022 verzeichnen - und das, obwohl insgesamt weniger Autos verkauft wurden. Wieso es trotzdem für einen Rekordgewinn gereicht hat.
Lange konnten die Autohersteller gar nicht so viele Fahrzeuge bauen, wie die Menschen kaufen wollten. Jetzt steigt die Produktion, doch die Kunden zögern. «Viele Menschen schieben den Autokauf auf», sagt ZDK-Vize Thomas Peckruhn.
Die Auftragsbücher des Münchner Autobauers sind gefüllt, das Geschäft in China lässt die Bilanz glänzen, und mit seinem wachsenden Angebot an Elektroautos sieht sich BMW gut für die Zukunft aufgestellt.
BMW hat von seinem chinesischen Partner die Mehrheit der gemeinsamen Autofabriken übernommen. Das sorgt für ein Feuerwerk in der Bilanz. Aber auch das Tagesgeschäft läuft dank hoher Preise bei übervollen Auftragsbüchern gut.
Das vergangene Jahr hat BMW mit dem besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Hochfliegende Erwartungen, es könnte so weitergehen, muss der Autobauer nun herunterschrauben.
Bereits 2018 hatten BMW und der chinesische Autobauer Brilliance einen Vertrag für die Mehrheitsübernahme für das Gemeinschaftswerk in Shenyang geschlossen. Nun haben die Behörden in China zugestimmt.
Mit einigen teuren Autos lässt sich weit mehr Geld verdienen als mit vielen Kleinwagen. Deshalb bauen auch Audi, BMW und Mercedes-Benz ihr Luxussegment aus.
Der Finanzchef von BMW ist zufrieden und sieht mit Optimismus in die Zukunft. Das Unternehmen sei auf einen guten Weg, die Jahresziele zu erreichen.
BMW verkauft zwar weniger Autos, aber zu höheren Preisen. Das lohnt sich unter dem Strich, wie die Quartalsergebnisse zeigen.
Kleine, aber sehr wichtige Elektronik-Bauteile fehlen der Autoindustrie. Die Folgen sind gravierend: Mehrere Hersteller müssen abermals ihre Produktion drosseln.
Nach dem Corona-Jahr 2020 ist BMW wieder sehr gut in Fahrt. Engpässe bei der Halbleiterversorgung hat das Unternehmen besser weggesteckt als Wettbewerber. Aber allmählich könnte es schwieriger werden.
Die deutschen Hersteller haben große Sorgen: Lassen sich drohende US-Zölle abwenden?