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Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf blickt mit Respekt auf den Posten bei der FIFA. Die Schwierigkeiten mit dem Weltverband wirken nach. Der Verband habe «nach wie vor Gewicht», sagt der 61-Jährige.
Der deutsche Fußball kehrt in die internationalen Top-Gremien zurück. Die Wahl von Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke beim UEFA-Kongress ist Formsache. In der Heimat gibt es jedoch Störgeräusche.
Wird es auch bei diesem Revier-Derby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund wieder ungewöhnliche Fußball-Geschichten geben?
Wie Bernd Neuendorf muss Hans-Joachim Watzke nicht um seine Wahl in ein wichtiges internationales Fußballgremium zittern. Für einen anderen Spitzenfunktionär gibt es ebenfalls keinen Gegenkandidaten.
Die umstrittene WM in Katar war für den Deutschen Fußball-Bund alles andere als gelungen. Nach dem Aus wurde das Team vom Gastgeber verspottet. Dennoch bleibt der DFB weiter an wichtigen Themen dran.
Der deutsche Fußball ringt mit der Krise nach dem WM-Aus. Im DFB und in der DFL wird über die Zukunft beraten. Es geht auch um Personalien - eine ist schon entschieden.
In der «One Love»-Debatte bleiben viele Fragen offen. Der Deutsche Fußball-Bund ist großen Zwängen ausgesetzt. Im Mittelpunkt steht die Kapitänsbinde, die vor einem Monat noch kritisiert worden war.
Diese WM geht über den Fußball hinaus. Das macht Bernd Neuendorf mit klaren Aussagen zu Katar und FIFA deutlich. Für Bundestrainer Hansi Flick legt der DFB-Boss die Latte für das Auftaktspiel hoch.
Peter Peters aus Sande feiert Geburtstag. Sein Hausarzt prophezeite ihm, er werde mal so alt wie Jopi Heesters. Nun wird er erstmal 90.
Die Generalversammlung der DFL verläuft laut Aussagen der Beteiligten sehr harmonisch. Das war auch schon anders. Die Clubs der beiden Bundesligen stellen sich auf schwierige Zeiten ein.
Die Zeitenwende im DFB geht weiter. Rainer Koch, über Jahre einer der einflussreichsten, aber auch umstrittensten Funktionäre, zieht Konsequenzen aus der krachenden Abwahl auf dem DFB-Bundestag.
Rainer Koch sitzt nicht mehr im Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes. Aber weiterhin im Exekutivkomitee der UEFA. Das wird der neue DFB-Präsident Bernd Neuendorf moderieren müssen.