Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Peters-Trippner, Regina".
Die Versorgung von Müttern und Neugeborenen durch Hebammen ist in Gefahr, warnen Hebammen aus dem Kreis Cloppenburg. Sie berichten von einer zunehmend unwirtschaftlichen Vergütungssituation, die sie dazu zwingt, ihre Angebote zu reduzieren.
Wieder machen in Cloppenburg Gerüchte die Runde, nach denen das St.-Josefs-Hospital den Kreißsaal dauerhaft schließen wolle. Und das sollen die Gründe sein.
Landrat Johann Wimberg (CDU) fordert den Status einer Schwerpunktversorgung für das Cloppenburger Krankenhaus. Zudem wurden noch viele andere Vorschläge gemacht.
Zu einer Kundgebung für wohnortnahe Geburtshilfe aufgerufen hatte die „Initiative für gute Geburt in Cloppenburg“. Am 1. September versammelten sich rund 200 Menschen in der Stadtmitte.
Zu einer Kundgebung für wohnortnahe Geburtshilfe aufgerufen hatte die „Initiative für gute Geburt in Cloppenburg“. Krankenhaus-Chef Andreas Krone sprach über die Situation im Krankenhaus.
Es gibt zu wenige Hebammen im Landkreis Cloppenburg. Doch durch die Schließung der Geburtenstation in Friesoythe hat sich die Situation am St.-Josefs-Hospital Cloppenburg etwas entspannt.
Der Landkreis Cloppenburg ist geburtenstark, doch die Versorgung der Schwangeren ist schlechter geworden. Der Hebammenmangel zeigt sich auch am Josefs-Hospital, das einen Teil der Patientinnen aus Friesoythe aufnimmt.
Spätestens nach der Schließung der Geburtsstation am Friesoyther Krankenhaus im Oktober 2021 machten sich viele Bürgerinnen und Bürger Sorgen um die Gesundheitsversorgung. Daraus ist jetzt das Netzwerk Gesundheit entstanden.
Mehr Geburten, aber weniger Geburtshilfe-Stationen an den Krankenhäusern: Um ihre Kinder zur Welt zu bringen, müssen werdende Mütter im Nordwesten teils lange Strecken hinter sich bringen.
Die freiberuflichen Hebammen im Nordkreis haben Verstärkung: Michelle Seifert, die bisher Vollzeit in Aurich gearbeitet hat, hat sich selbstständig gemacht. Sie wird auch Regina Peters-Trippner vertreten.
Die erhöhte Belastung für Schwangere angesichts von längeren Wegen in einen Kreißsaal kritisiert der Sozialdienst katholischer Frauen nach der Ankündigung, dass im Juli und August der Cloppenburger Kreißsaal geschlossen wird.
Wissenschaftsminister Björn Thümler nahm auf Einladung der Friesoyther CDU an einem virtuellen runden Tisch teil. Es ging um die Sicherung und Zukunft der Gesundheitsversorgung vor Ort.
Politiker aus Friesoythe, Barßel, Bösel und Saterland diskutierten mit Vertretern des St.-Marien-Hospitals über die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Anlass war die Schließung der Geburtsstation.
Regina Peters-Trippner arbeitet seit 21 Jahren als Hebamme. Derzeit muss sie bei ihrer Arbeit oft auf den direkten Kontakt verzichten. Sie setzt auf Technik – doch die löst nicht alles Probleme.
Eine Hebammenzentrale könnte die Situation etwas entspannen. Zudem müsste es mehr Anreize für den Beruf geben.
Die Bezahlung durch Fallpauschalen führe nicht weiter. Geburten seien nicht planbar.
Eine Hebamme und eine Erzieherin beraten in dem offenen Treff. Und das ist auch gut so, denn wenn Kinder auf die Welt kommen, gibt es für die Neu-Eltern so manche Stolpersteine.
Familien in besonderen Situationen unterstützen, diesen Dienst leisten die Familienhebammen seit 2008. Nun wird das Angebot um eine Sprechstunde erweitert.