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Liebe, Glück, Sucht und Wahn – all das liegt in „Pique Dame“ nah beieinander. Das Theater am Goetheplatz in Bremen bringt die Oper in drei Akten auf die Bühne.
Die Oper wird am Theater am Goetheplatz als „Installation“ aufgeführt. Optisch ist die Inszenierung erlesen, musikalisch lustvoll für die Regie gab es aber Buhrufe.
Liebe, Leidenschaft, Tod: Es gibt stille, aber auch brutal wirkende Szenen zu bestaunen. Die Regie liebt es dabei gern schonungslos.
Ein 800-Seiten-Roman in drei Stunden auf der Bühne? Mit den „Buddenbrooks“ ist dieser Coup gelungen. Immer mehr setzen deutsche Theater auf Romanstoffe.
Die musikalische Leitung lag bei Clemens Heil; es spielten die Bremer Philharmoniker. Regie führte Armin Petras.
Das Stück wird im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters gezeigt. Regie führte Anna Bergmann.
Der Roman von Leo Tolstoi bildet die Grundlage. Die Produktion ist sehr opulent und dauert drei Stunden.