Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Pföhler, Jürgen".
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Ermittlungen wegen der tödlichen Flutkatastrophe im Ahrtal eingestellt. Einige Hinterbliebene wehren sich nun juristisch dagegen.
Bei der Flut im Sommer 2021 sterben 136 Menschen. Die Staatsanwaltschaft listet Versäumnisse auf, doch strafrechtlich bleiben sie jetzt ohne Konsequenzen - für die Hinterbliebenen ein Skandal.
Eine mit Spannung erwartete Zeugin erscheint nicht. Eine andere verweigert die Aussage. Und auch der Landrat, um den es geht, schweigt. Ermittler und Nachbarn bringen dennoch interessante Details über die Flutnacht an der Ahr ans Licht.
Um Katastrophenschutz und Kommunikation geht es vor dem Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe im Ahrtal. Deren Ausmaß wurde Ministerpräsidentin Dreyer und Innenminister Lewentz erst am Folgetag klar.
Im Laufe der Aufarbeitung der Flutkatastrophe im Ahrtal Mitte Juli geriet auch der Landrat in Verdacht, nicht früh genug gehandelt zu haben. Nun wird er in den Ruhestand versetzt.
Nach der Unwetterkatastrophe vom Juli gab es viel Kritik an fehlenden, verspäteten oder unklar formulierten Warnungen. Die Schuldfrage ist noch nicht in jedem Fall eindeutig geklärt. Einigkeit besteht darüber, dass Verbesserungen nötig ...
Schon seit einigen Tagen ist Jürgen Pföhler krankheitsbedingt nicht mehr im Dienst. Die CDU-Fraktion strebt jetzt einen unbelasteten personellen Neuanfang an.
Nach der verheerenden Flut im Ahrtal ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Der mitbetroffene Landrat appelliert, die Ereignisse besonnen zu beurteilen.
In NRW fordert die Opposition Antworten zum Krisenmanagement, in Rheinland-Pfalz soll es einen U-Ausschuss geben: Während die Aufräumarbeiten noch laufen, beschäftigt die Flutkatastrophe die Politik.
Rund drei Wochen nach der Flutkatastrophe in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ermitteln Staatsanwaltschaften. Es geht auch um mögliche fahrlässige Tötung. Hätte früher gewarnt werden müssen?
Berge von Schutt und eine zerstörte Infrastruktur: In den Hochwassergebieten arbeiten die Helfer unerlässlich. Kritik gibt es am Krisenmanagement.