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Traumabewältigung
Wie es den Opfern nach dem Anschlag in Halle geht

Wie es den Opfern nach dem Anschlag in Halle geht

Schlafstörungen, Trauer und Bestürzung. Die Opfer und Augenzeugen des rechtsextremen Terroranschlags von Halle kämpfen mit der Bewältigung des Erlebten. Die Hilfe ist groß, aber die seelischen Wunden sind tief. Auch auf den ersten Blick Unbeteiligte können betroffen sein.

Halle

Anschlag
Einschusslöcher für die Ewigkeit

Einschusslöcher für die Ewigkeit

Einschusslöcher an der Tür, die zu der Synagoge der jüdischen Gemeinde führt, zeugen von dem Terroranschlag in Halle. Die Tür hat verhindert, dass der rechtsextremistische Täter ein Massaker anrichten konnte.

Antisemitischer Anschlag
Synagogentür von Halle soll Ort des Gedenkens werden

Synagogentür von Halle soll Ort des Gedenkens werden

Einschusslöcher an der Tür, die zu der Synagoge der jüdischen Gemeinde führt, zeugen von dem Terroranschlag in Halle. Zwei Menschen hat der rechtsextremistische Täter getötet. Doch die Tür hat verhindert, dass er in das Gotteshaus kam.

"Widerliche Kommentare"
Scharfe Kritik im Bundestag an AfD nach Terror in Halle

Scharfe Kritik im Bundestag an AfD nach Terror in Halle

Viele Politiker zeigen sich bestürzt über den Anschlag von Halle - auch Vertreter der AfD. Doch einzelne Reaktionen aus den Reihen der Rechtspopulisten sorgen bei den anderen Parteien für Empörung. Im Bundestag kontert die AfD.

Debatte um rechten Terror
Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer, der Extremisten in Gamer-Foren aufspüren will.

Fragen und Antworten
Wie sicher sind Deutschlands Synagogen?

Wie sicher sind Deutschlands Synagogen?

Berlin (dpa) - Nach dem Angriff eines Rechtsextremisten auf die Synagoge in Halle stellt sich die Frage nach der ...

Halle/Saale

Terror
Angst und Entsetzen nach Anschlag

Angst und Entsetzen nach  Anschlag

Schüsse in Halle: Zwei Menschen müssen sterben. Eine Leiche liegt gegenüber der Synagoge, weiterer Tatort ist ein Döner-Imbiss. Die Stadt steht unter Schock.

Rechtsextremistisches Motiv
Der Schock von Halle

Der Schock von Halle

Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich.

Rechtsextremistisches Motiv
Angriff in Halle: Was wir wissen - und was nicht

Angriff in Halle: Was wir wissen - und was nicht

Halle/Saale (dpa) - Beim Angriff auf eine Synagoge und einen Döner-Imbiss hat ein mutmaßlicher Rechtsextremist ...

Täter im Kampfanzug
Eine Stadt im Ausnahmezustand - Angst und Entsetzen in Halle

Eine Stadt im Ausnahmezustand - Angst und Entsetzen in Halle

Schüsse in Halle. Zwei Menschen sterben. Eine Leiche liegt gegenüber einer Synagoge. Ein weiterer Tatort ist ein Döner-Imbiss. Die Täter sind auf der Flucht - und eine Stadt steht unter Schock.

Angriff auf Synagoge
Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.

Halle

Liveblog Zum Nachlesen
Angriff auf Synagoge in Halle wirft Fragen auf

Angriff auf Synagoge in Halle wirft Fragen auf

Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein „Manifest“. Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.