Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Püschel, Klaus".
Autoren stellen ihr Buch „Wahrheit – Tote haben Recht(e)“ vor. In der Berner Kulturmühle ging es jetzt um reale Mordfälle.
Aus dem Leben von Ermittlern, Comedy und plattdeutsche Musik – die Kulturmühle hat ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Hier gibt es eine Übersicht über die Monate Januar und Februar.
Vor 100 Jahren wurde im Kayhauser Moor eine Moorleiche gefunden: der Junge von Kayhausen. Bis heute ranken sich Theorien um den Tathergang und die Geschichte des Jungen, der im Moor versank.
Am 3. Juli 1922 stieß Friedrich Roggemann beim Torfgraben auf einen Widerstand. Stück für Stück legte er daraufhin eine Leiche frei: Roggemann hatte den Jungen von Kayhausen entdeckt.
Die NWZ veröffentlicht bis zu Halloween täglich eine schaurige Geschichte aus dem Nordkreis. Im vierten Teil geht es um die Moorleiche aus der Esterweger Dose.
Janssen untersuchte unter anderem die Todesursache von Uwe Barschel. Auch die Familie der verstorbenen RAF-Terroristin Ulrike Meinhof bat ihn um Hilfe. Jetzt ist Janssen mit 97 Jahren gestorben.
Extrem unterschiedliche Sichtweisen der Corona-Problematik schlagen auch auf langjährige persönliche Freundschaften durch. Darum geht es in einem Beitrag von Annette Bruhns. Was ist am Ende ihre Forderung?
Tote aufschneiden, um herauszufinden, wie sie gestorben sind – das ist der Beruf des ehemaligen Varelers und Rechtsmediziners Klaus Püschel.
Dr. Annette Marquardt arbeitet in Verden. Martin Erftenbeck ist seit Oktober 2017 pensioniert. Gemeinsam mit Rechtsmediziner Professor Dr. Klaus Püschel aus Hamburg haben sie das Buch „Wahrheit – Tote haben Recht(e)“ geschrieben.
Der Kriminalroman entführt die Leser nach Südamerika und nach St. Pauli. Der Reiseführer weist auch auch manche Überraschungen hin.
Als junger Mann will der Hanseat die Literatur fördern und die Gewalt erforschen. Dann wird der Sozialwissenschaftler Opfer eines Verbrechens. Die Folgen prägen sein Denken bis heute.
Klaus Püschel kritisiert, dass der rigide Datenschutz seinen Preis habe. Schon Neugeborene sollten eine DNA-Probe abgeben.
Werner Jansen war an der Obduktion des damaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten im Herbst 1987 beteiligt. Für ihn gibt es keinen Zweifel an der Todesursache von Uwe Barschel.
Ein mysteriöser Zufallsfund in Ostfriesland beschäftigt nach mehr als 100 Jahren immer noch viele Wissenschaftler. Sie wollen wissen, woran der im Moor entdeckte Tote starb.
Ein mysteriöser Zufallsfund in Ostfriesland beschäftigt nach mehr als 100 Jahren immer noch viele Wissenschaftler. Sie wollen wissen, woran der im Moor entdeckte Tote starb: Verbrechen oder Unfall? Nach vier Jahren Forschung sind einige ...
Im Museum träumt man von einer eigenen Ausstellung über die gelüfteten Geheimnisse rund um die Leiche. Doch dafür fehlen Geld und Platz.