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1994 starb Ayrton Senna in Imola. 30 Jahre später erinnert Sebastian Vettel an die Formel-1-Legende. Der Deutsche pilotiert emotional Sennas letzten Siegwagen über den Kurs in der Emilia-Romagna.
Sebastian Vettel will die Erinnerung an Ayrton Senna am Leben erhalten. Der viermalige Formel-1-Weltmeister spricht in Imola auch über eigene Ängste.
Ayrton Senna war eine der größten Formel-1-Persönlichkeiten. Der Brasilianer starb 1994 in Imola tragisch. Sebastian Vettel ruft 30 Jahre später das Motto aus: «Forever Senna».
Am 1. Mai 1994 verunglückte Ayrton Senna tödlich auf der Rennstrecke in Imola. Dort will der frühere Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel dem Brasilianer nun mit einer besonderen Aktion gedenken.
In Imola erlebte die Formel 1 1994 die wohl schlimmsten Stunden ihrer Geschichte. Der Tod von Ikone Ayrton Senna ließ auch Michael Schumacher zweifeln.
Ein unglücklicher Sturz beim Skifahren. Das Leben des Formel-1-Rekordweltmeisters ändert sich von einer auf die andere Sekunde. «Mehr Pech kann man im Leben nicht haben», sagt seine Ehefrau.
Ein Ingenieurbüro hat beide Brückenflügel der Kaiser-Wilhelm-Brücke nachjustiert und neu ausgerichtet. Weil aber noch weitere Wartungsarbeiten anstehen, soll die Brücke wie geplant bis Dienstagabend geschlossen bleiben.
Wegen routinemäßiger Wartungsarbeiten ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke in Wilhelmshaven seit Dienstag für Autofahrer gesperrt. Am Mittwoch aber sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Ab 18 Uhr stünde die KW-Brücke demnach wieder zur ...
In „Grand Prix. Highlights der Formel 1“ beschreibt Motorsportexperte Stéphane Barbé die Geschichte der Formel 1. Deutlich wird: Seit dem Tod von Ayrton Senna 1994 wurde „Racing“ bis zur Langeweile reglementiert.
Eine Untersuchungskommission der FIA hatte die Schuld vor allem beim Fahrer gesehen. Die Familie glaubt, dass der Tod vermeidbar war.
Der Unfalltod von Jules Bianchi wird ein gerichtliches Nachspiel haben. Die Familie will mögliche Verantwortliche verklagen, darunter den Internationalen Automobilverband und Bernie Ecclestones FOM. Ihr Anwalt sagt: „Bianchis Tod war ...
Die Fahrer wünschen sich eine Formel 1 zurück zu den Ursprüngen. Sebastian Vettel nennt es etwas Normaleres. Er ist einer der Gewerkschafts-Direktoren der Piloten. Und er bezieht im Ringen um die Zukunft der Formel 1 klar Position.
Die Formel 1 kehrt am Wochenende nach Suzuka zurück und wird dabei schmerzlich an den Tod von Jules Bianchi erinnert. Vor dem Großen Preis von Japan ist das Thema Sicherheit aktueller denn je.
Zur Beerdigung sind Angehörige, Freunde und Rennfahrer-Kollegen auf den Kirchplatz von Nizza gekommen. Jules Bianchi war an den Folgen eines schweren Unfalls im Alter von 25 Jahren gestorben.
„Jules hat bis zum Ende gekämpft“, erklärte seine Familie am Samstagmorgen. Der 25-Jährige lag nach seinem Unfall im japanischen Suzuka im Koma. Er war mit seinem Wagen gegen einen Bergungskran gerast.
Rund 140 Veranstaltungen werden jährlich dort durchgeführt. Das Erscheinungsbild hat sich seit der Eröffnung am 31. Oktober 1964 stetig verändert.
Um den Hallenbau hatte es viel Streit gegeben. Vor allem die Kosten spielten eine große Rolle dabei.
Der Weltverband lässt den Unfall untersuchen. Am Dienstag traf der Arzt von Michael Schumacher in der Klinik ein.