Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Reiberg, Andreas".
Ursprünglich erinnerten drei Tafeln an die Ereignisse in Jever zum Kriegsende. Jetzt ist es nur noch eine. Die aber basiert auf aktueller Forschung.
Das Gröschler-Haus in Jever ist nicht nur eine wichtige Adresse zur jüdischen Geschichte geworden, die Einrichtung glänzt durch Vielfalt.
Im Schlossmuseum Jever wird aktuell dem Friesensport ein besonderes Augenmerk gewidmet. Die Ausstellung zu den kultigen und teils kuriosen Sportarten wird auch in Nordenham und Esens zu sehen sein.
Ein altes, mittlerweile zerstörtes Gebäude in seiner Glanzzeit erleben? Das geht jetzt im Gröschlerhaus Jever. Dort wurde die Synagoge digital rekonstruiert und kann via VR-Brille erlebt werden.
Die von Künstlerhand geschaffenen Weihnachtskugeln des Lions-Clubs Jever Maria Wiemken für soziale Zwecke sind ein begehrtes Sammelobjekt. Das aktuelle Motiv stammt von Gisela Kalow.
Die Kultur in Friesland steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die ab sofort im Kreisamt in Jever zu sehen ist. Die Werke stammen von dem Künstler Andreas Reiberg.
Am Ende war es zu viel Vandalismus von Kunstbanausen: Die jeverschen Betonskulpturen in der Innenstadt sind abgebaut worden.
Die groben Betonskulpturen gehörten für gut zehn Jahre zum Stadtbild Jevers. Künftig stehen sie im Wangerland.
Die Skulpturen in Jever sind immer wieder Opfer von Vandalismus geworden. Die Stadt hatte deshalb den Abbau beschlossen – und der geht nun los.
Die Vater-und Sohn-Betonfiguren in Jever wurden mehrfach von Schwachmaten beschädigt. Nach der letzten Zerstörungswut sollen zwei der drei Figurengruppen verkauft werden.
Schortens hat einen weiteren „Werbepylon“, doch der ist deutlich kleiner und günstiger als sein Bruder – und er steht nicht in der Branterei, sondern an der Zufahrt zur Langsamstraße.
Nanu, Schortens hat einen neuen Werbepylon. Aber eigentlich ist es nur ein Pylönchen. Und der steht auch nicht in der Branterei, sondern am Eingang der Langsamstraße.
Damit die Verbrechen des Nationalsozialmus nicht in Vergessenheit geraten, hat die Gemeinde Sande zwei neue Erinnerungsorte im Friesland geschaffen. Wo sie stehen und was sie bedeuten.
2011 sind die ersten Figuren für den Skulpturenpfad in Jevers Innenstadt aufgestellt worden. Nun sollen sie wieder abgebaut werden. Was dahinter steckt und was genau geplant ist.
Lange war das dunkelste Kapitel der Geschichte der Gemeinde Sande verdrängt worden. Zwei Stelen sollen jetzt daran erinnern – für einen offeneren Umgang, aber auch zur Mahnung.
Der neue Grundschulleiter Peter Nußbaum hat das neu Schullogo vorgestellt - Ein blaues Papierboot mit strammen Fischernetz. Neben dem Muster spielt auch der symbolische Gehalt eine Rolle.
Im Gröschler-Haus Jever ist eine neue Dauerausstellung eröffnet worden. Zu Gast war Raquel Dix, Nachfahrin einer jüdischen Familie in Jever. Sie hatte ein besonderes Erinnerungsstück dabei.
Wie bekommt man für eine neue Dauerausstellung die Materialfülle in den Griff? Das Gröschler-Haus hat das Problem gelöst, indem es Jevers jüdische Bürger in den Mittelpunkt stellt.
Der Landkreis Friesland wird 90. Während die Entstehungsgeschichte auch eine dunkle Seite hat, möchten sich die Verantwortlichen auf das Positive fokussieren und haben mehrere Aktionen geplant.
Die Skulpturen in Jevers Innenstadt sind bereits mehrfach Vandalismus zum Opfer gefallen. Jetzt gab es ein erstes Gespräch, was mit der vor wenigen Wochen zerstörten Figur passieren soll.