• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de

ripke,friedrich-otto

Person
RIPKE, FRIEDRICH-OTTO

Hier finden Sie alle aktuellen Artikel, Fotostrecken und Videos. Nutzen Sie unsere "Abonnieren"-Funktion, um keine Meldung mehr zu verpassen.

Bösel/Garrel

Geflügelpest im Landkreis Cloppenburg
Ställe in einigen Tagen wieder voll

Ställe  in einigen Tagen wieder voll

Nach den Geflügelpest-Ausbrüchen darf im Landkreis Cloppenburg in wenigen Tagen wieder eingestallt werden. Jede fünfte Pute in Deutschland wird im Cloppenburger Nordkreis gemästet. Experten fordern Veränderungen.

Oldenburg/Berlin

Hoher wirtschaftlicher Schaden
Freilandeier werden wegen Geflügelpest knapp

Freilandeier werden wegen Geflügelpest knapp

Wieder einmal grassiert die Geflügelpest in Deutschland, auch in der Region. Für die Branche sind die Auswirkungen erheblich: Unter anderem dürfen nach einigen Wochen Stallhaltung Eier nicht mehr als Freilandeier vermarktet werden.

Tierseuche
Verband: Freilandeier werden wegen Geflügelpest knapp

Wieder einmal grassiert die Geflügelpest in Deutschland. Für die Branche sind die Auswirkungen erheblich. Fällt der wirtschaftliche Schaden höher aus als bei der Geflügelpestwelle 2016/17?

Nordenham

Auswirkungen der geplanten Weservertiefung
Sieltiefe und Gräben dürfen nicht versalzen

Sieltiefe und Gräben dürfen nicht versalzen

Ein erfolgreicher Kläger aus Nordenham bestärkt die Wasserverbände in ihren Forderungen. Er erinnert auch an Zusagen des CDU-Abgeordneten Björn Thümler.

Garrel

Kampagne „Gemeinsam besser“
Geflügelwirtschaft will mit Vorurteilen aufräumen

Geflügelwirtschaft will mit Vorurteilen aufräumen

Mit der Kampagne „Gemeinsam besser“ möchte die Geflügelwirtschaft ihr negatives Bild verändern. Thomas Storck aus Garrel, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger, gehört zu den Initiatoren.

Altona

Tagung Im Landkreis Oldenburg
Geflügelhalter wollen bei Tierwohl vorangehen

Geflügelhalter  wollen bei Tierwohl vorangehen

Höhere Preise für Fleisch, Milch und Eier forderte Ex-Landwirtschaftsminister Jochen Borchert bei der Tagung der Geflügelhalter im Hotel Gut Altona. Allerdings wurde auch über das Kükentöten gesprochen.

Strengere Regeln ab 2024
Massentöten von Küken soll ab 2022 verboten sein

Massentöten von Küken soll ab 2022 verboten sein

Massenhaft werden Küken kurz nach dem Schlüpfen getötet, weil sie sich nicht vermarkten lassen - so ist es Routine. Tierschützer machen schon seit Jahren dagegen Front. Die Politik wird jetzt konkret.

Nach Corona-Skandalen
Kabinett beschließt schärfere Regeln für Fleischbranche

Kabinett beschließt schärfere Regeln für Fleischbranche

Nach der Häufung von Corona-Fällen in Fleischbetrieben hat die Bundesregierung wie angekündigt schärfere Regeln für die Branche auf den Weg gebracht. Das stößt auf Zuspruch und Widerstand.

Kampe

Tierbetriebe Im Nordkreis Cloppenburg
Schlachthof-Schließungen: „Wollen Keulen verhindern“

Schlachthof-Schließungen: „Wollen Keulen verhindern“

Coronabedingte Schlachthofschließungen stellen Mastbetriebe im Nordkreis Cloppenburg vor Herausforderungen: Hunderttausende Tiere sind schlachtreif, müssen aber in den Ställen bleiben. Das Wort „Keulung“ machte die Runde.

Gütersloh

Corona-Ausbruch Bei Tönnies
Kein Platz für 100.000 Schlachtschweine

Kein Platz für 100.000 Schlachtschweine

Deutsche Schweinehalter fordern Klarheit darüber, wann der Schlachthof Tönnies in Rheda-Wiedenbrück wieder eröffnet. Da sich die Schlachtschweine in den Ställen stauen, droht ein großes Tierschutzproblem.

Garrel

Corona-Krise In Garrel
Geflügelindustrie rät zum Zusammenhalt

Geflügelindustrie rät zum Zusammenhalt

1,5 Millionen Tonnen Geflügel werden jährlich in Deutschland geschlachtet. Vor allem im Nordwesten ist die Putenindustrie ansässig.

Oldenburg/Wildeshausen

Geestland Sucht Abnehmer Für Schlachttiere
Puten werden jetzt auf Schlachtereien im Land verteilt

Puten werden jetzt auf Schlachtereien im Land verteilt

Seit Freitag steht der Betrieb der Putenschlachterei Geestland still. Für Zulieferer ein Problem, denn in Wildeshausen werden sonst 40.000 Tiere pro Tag geschlachtet. Wohin mit den Puten?

Hannover/Vechta

Agrar
„Bruderhähne“ keine Alternative

„Bruderhähne“  keine Alternative

Initiativen wie die Mast von sogenannten Bruderhähnen oder die Züchtung von „Zweinutzungshühnern“ stellen nach ...

"Zweinutzungshuhn"
Zu wenig "Bruderhähne" für einen Stopp des Kükentötens

Zu wenig "Bruderhähne" für einen Stopp des Kükentötens

Gut 45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr getötet, weil sie sich nicht für die Mast eignen. Auch Forscher aus Hannover suchen nach einer Alternative. Aber eine Lösung für die breite Masse sind diese Projekte nicht.

45 Mio Küken jährlich getötet
Zu wenig "Bruderhähne" für einen Stopp des Kükentötens

Zu wenig "Bruderhähne" für einen Stopp des Kükentötens

Gut 45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr getötet, weil sie sich nicht für die Mast eignen. Auch Forscher aus Hannover suchen nach einer Alternative. Aber eine Lösung für die breite Masse sind diese Projekte nicht.

Osnabrück

Geflügelbranche gegen höhere Mehrwertsteuer

Der Deutsche Tierschutzbund und der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) haben sich gegen eine ...

Ahlhorn/Garrel

50 Jahre Heidemark In Ahlhorn
Zum Firmenjubiläum Wechsel an Spitze

Zum Firmenjubiläum Wechsel an Spitze

Am Wochenende feierte Heidemark das 50-Jährige. Bernd Kalvelage (61) hat sich von der Spitze des großen Puten-Verarbeiters zurückgezogen.

Hannover

Verbraucherschutz
Streit im Landtag um Tierwohllabel

Streit im Landtag um  Tierwohllabel

Um bessere Tierhaltungsbedingungen in der Nutztierhaltung durchzusetzen, setzen sich Landesregierung und Geflügelwirtschaft ...

Leipzig

Höchst Umstrittene Praxis
Bundesgericht bestätigt Kükentöten noch als rechtmäßig

Bundesgericht bestätigt Kükentöten noch als rechtmäßig

Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.