Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Röntgen, Wilhelm Conrad".
25 Jahre nach dem verheerenden Bahnunglück in Eschede wird der 101 Todesopfer gedacht. Der Schmerz bei den Angehörigen sitzt noch immer tief. Bahnchef Lutz erneuert die Bitte um Entschuldigung.
Was Professor Röntgen bei Experimenten im Labor zufällig entdeckt, revolutioniert die Wissenschaft. 100 Jahre nach seinem Tod durchleuchten Forscher mit den nach ihm benannten Strahlen nicht nur Menschen.
Von den Freuden der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 bis zum Horror des Zugunglücks von Eschede gegen Ende des Jahrzehnts. Ein Rückblick über die 90-er Jahre.
Vor rund 125 Jahren entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen das erste bildgebende Verfahren. Längst kommt die Medizin nicht mehr ohne sie aus. Ihre Anwendung ist aber oft eine Abwägungsfrage.
Ein Professor experimentiert in seinem Labor im Dunkeln. Was Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt, revolutioniert die moderne Medizin. Heute reicht diese Wirkung bis ins All.
Vor 150 Jahren gründeten Katholiken das St.-Joseph-Stift in Bremen. Von 1878 bis 1880 wurde das Krankenhaus gebaut.
Vor 20 Jahren entgleiste ein ICE in Eschede und prallte mit 200 Stundenkilometern gegen eine Betonbrücke. 101 Menschen starben.
Beim schwersten Zugunglück in der bundesdeutschen Geschichte kamen 101 Menschen ums Leben. Mehr als 100 wurden verletzt. Zum 20. Jahrestag riefen Redner die Schicksale in Erinnerung. Zugleich würdigten sie den Einsatz der Helfer.
Vor 15 Jahren starben bei dem ICE-Unglück 101 Menschen. Der Bahn-Vorstandsvorsitzende bat die Hinterbliebenen um Verzeihung.
Als Ursache des schweren Unfalls gilt ein gebrochener Radreifen. Viele Hinterbliebene schmerzt es, dass die Bahn lange Zeit keine Verantwortung übernehmen wollte.
HINTERBLIEBENE UND ÜBERLEBENDE KAMEN AN DER STELE MIT DEN NAMEN DER TOTEN ZUSAMMEN. AUCH HELFER NAHMEN AN DER VERANSTALTUNG TEIL.
GEZIELT VERBESSERT WURDE DIE SUCHE NACH SCHÄDEN AN ZUGRÄDERN. AUCH AUTOMATISIERTE ABLÄUFE WERDEN STETS GEPRÜFT.
DER 3. JUNI 1998 MARKIERT DAS SCHWERSTE UNGLÜCK EINES HOCHGESCHWINDIGKEITSZUGES. RETTER MÜSSEN TRAUMATISCHE EINDRÜCKE VERKRAFTEN.