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ROMNEY, MITT

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Erster öffentlicher Auftritt
Trumps Rückkehr ins Rampenlicht - Kandidatur 2024?

Trumps Rückkehr ins Rampenlicht - Kandidatur 2024?

Trumps erster öffentlicher Auftritt nach dem Abschied aus dem Weißen Haus erinnert an seinen Wahlkampf. Der Ex-Präsident kündigt für 2024 die Rückkehr der Republikaner an die Regierung an.

Konferenz CPAC
Ex-Präsident Trump schließt Kandidatur 2024 nicht aus

Ex-Präsident Trump schließt Kandidatur 2024 nicht aus

Trumps erster öffentlicher Auftritt als Ex-Präsident ähnelt seinen Wahlkampfveranstaltungen. Er teilt gegen seine Gegner aus - und kündigt für 2024 eine Rückeroberung des Weißen Hauses an. Mit ihm als Kandidaten?

Amtsenthebungsverfahren
Trump-Impeachment: Ankläger präsentieren verstörende Videos

Trump-Impeachment: Ankläger präsentieren verstörende Videos

Durch eine ganze Serie eindringlicher Bilder lassen die Ankläger im Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump die Erinnerung an den Angriff auf das Kapitol vom 6. Januar wieder aufleben. Sie wollen damit das Gewissen der US-Senatoren wachrütteln.

Legendärer Porno-Mogul
Medien: US-Verleger und "Hustler"-Gründer Larry Flynt tot

Medien: US-Verleger und "Hustler"-Gründer Larry Flynt tot

Sexheftchen, Nachtclubs, ein Attentat und eine Hollywood-Würdigung noch zu seinen Lebzeiten. Verleger Larry Flynt hat sein Leben lang polarisiert. Nun ist der Gründer des Pornomagazins "Hustler" und selbsternannte Kämpfer für Meinungsfreiheit gestorben.

Verlorene Präsidentenwahl
Trumps Anwälte verstricken sich in Verschwörungstheorien

Trumps Anwälte verstricken sich in Verschwörungstheorien

Kommunisten, der 2013 verstorbene Präsident von Venezuela, böswillige Software: Die Anwälte von Präsident Trump werfen mit abenteuerlichen Gründen für seine Wahlniederlage um sich. Ihnen läuft die Zeit davon - und Niederlagen vor Gericht häufen sich.

Vier Monate nach Ankündigung
Trumps Truppenabzug aus Deutschland kommt nicht in Gang

Trumps Truppenabzug aus Deutschland kommt nicht in Gang

Viele werteten es als Wahlkampfmanöver, als US-Präsident Trump im Juni den Abzug eines großen Teils der US-Soldaten aus Deutschland ankündigte. Eigentlich sollte die Operation so schnell wie möglich beginnen. Kurz vor der Wahl hat sich aber immer noch nichts getan.

Im Falle einer Wahlniederlage
Trump will friedliche Machtübergabe nicht garantieren

Trump will friedliche Machtübergabe nicht garantieren

Weil viele US-Bürger wegen der Corona-Pandemie per Briefwahl abstimmen, könnten die Ergebnisse der Präsidentenwahl in den USA erst nach der Wahlnacht am 3. November feststehen. Was passiert danach? Amtsinhaber Trump befeuert die Ungewissheit.

Trump kündigt Nominierung an
Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Die US-Demokraten laufen Sturm gegen eine rasche Neubesetzung der freigewordenen Stelle im Supreme Court. Die Republikaner von Präsident Trump wollen die Nachfolge dagegen schnellstmöglich regeln - solange sie noch die notwendige Mehrheit im US-Senat dafür haben.

Plan von US-Präsident Trump
Russland reagiert mit Genugtuung auf US-Truppenabzug

Russland reagiert mit Genugtuung auf US-Truppenabzug

Wer profitiert am meisten vom US-Truppenabzug aus Deutschland? Die Kritiker Trumps sind sich einig, dass derjenige nicht innerhalb der Nato zu finden ist. Sie dürfen sich nun durch eine erste Reaktion aus der östlichen Nachbarschaft des Bündnisses bestätigt fühlen.

Truppenabzug beschlossen
USA wollen fast 12.000 Soldaten aus Deutschland abziehen

USA wollen fast 12.000 Soldaten aus Deutschland abziehen

Die Ankündigung eines Teilabzugs der US-Truppen aus Deutschland hat schon für viel Unmut gesorgt. Jetzt soll es noch schlimmer kommen als erwartet. Aber vielleicht wird Trumps Manöver auch noch gestoppt.

Nach Tod von George Floyd
US-Demokraten wollen Gesetz gegen Polizeigewalt

US-Demokraten wollen Gesetz gegen Polizeigewalt

Millionen Amerikaner haben an seinem Schicksal Anteil genommen, nun wird George Floyd beerdigt. Die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt fünf Monate vor der Präsidentschaftswahl in den USA dauern indes an - und Donald Trump verliert an Zuspruch.

Washington

Und nun Trump für immer?

Und nun Trump  für immer?

Das Impeachment gegen den US-Präsidenten ist beendet, er bleibt im Amt. Doch manch anderes ist verschoben.

Washington

Freispruch Im Impeachment-Prozess
Trump bleibt US-Präsident

Trump bleibt US-Präsident

Das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten ist zu Ende, der Streit darüber längst nicht. Trump triumphiert nach seinem Freispruch – und demonstriert, was Abweichler in den eigenen Reihen zu erwarten haben.

Nach dem Freispruch
Und nun "Trump für immer"?

Und nun "Trump für immer"?

Nach monatelangen Ermittlungen und drei Wochen Prozess geht am Ende alles ganz schnell: In einer kurzen Sitzung spricht der Senat Donald Trump von den Impeachment-Vorwürfen frei. Keine Konsequenzen also? Nicht ganz. Das Verfahren hat manches verschoben.

US-Präsident bester Laune
Nach dem Impeachment-Freispruch: Und nun "Trump für immer"?

Nach dem Impeachment-Freispruch: Und nun "Trump für immer"?

Das Impeachment-Verfahren gegen den US-Präsidenten ist beendet. Er bleibt im Amt. Keine Konsequenzen also? Nicht ganz. Das Verfahren hat manches verschoben. Und die offene Feindseligkeit zwischen Trump und den Demokraten bleibt.

Amtsenthebungsverfahren
Republikaner Romney will für Verurteilung Trumps stimmen

Republikaner Romney will für Verurteilung Trumps stimmen

US-Präsident Trump verurteilt das Amtsenthebungsverfahren gegen ihn immer wieder als "Hexenjagd" der Demokraten. Dass ein republikanischer Senator Trump nun auch für schuldig hält, ist ein Rückschlag - auch wenn es am Ergebnis nichts ändern dürfte.

US-Senat in Washington
Abschluss-Votum zum Impeachment-Verfahren fällt am Mittwoch

Abschluss-Votum zum Impeachment-Verfahren fällt am Mittwoch

Schon in wenigen Tagen kann sich Präsident Trump als Sieger feiern lassen. Im Amtsenthebungsverfahren im Senat sieht acht Monate vor der Präsidentschaftswahl alles nach einem Freispruch aus. Der US-Politik steht eine bewegte Woche bevor.

Zeuge im Impeachment-Prozess?
Trump greift Ex-Sicherheitsberater Bolton an

Trump greift Ex-Sicherheitsberater Bolton an

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump wollen die Demokraten seinen früheren Sicherheitsberater Bolton als Zeugen anhören. Dessen Aussage könnte Sprengstoff bergen. Trump attackiert Bolton nun scharf - und stellt ihn als Kriegstreiber dar.

Ausreichende Mehrheit fehlt
Impeachment: Republikaner können Zeugen nicht verhindern

Impeachment: Republikaner können Zeugen nicht verhindern

Im Senat könnten nun doch Zeugen vorgeladen werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich dadurch in die Länge ziehen.