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Mit tausenden Treckern waren die Landwirte auf die Straßen gezogen. Jetzt werden Subventionen für den Agrardiesel trotzdem gekürzt. Im Gegenzug verspricht die Bundesregierung anderswo Entlastung.
In Niedersachsen fahren aktuell kaum noch protestierende Landwirte, der Streit um Einsparungen in der Landwirtschaft geht derweil auf EU-Ebene weiter. Was hat das bis heute eigentlich gebracht?
Ein Aus des Agrardiesels ist noch nicht beschlossen, Landwirte protestieren weiter. Der Ton wird aber rauer, mit Misthaufen und brennenden Reifen – ein Streit ohne Gewinner, findet Redakteur Arne Haschen.
Der Haushalt für 2024 hat die Ampel-Koalition an ihre Grenzen gebracht. Jetzt ist das Budget im Bundestag beschlossen. Einen Haken dranmachen kann die Ampel aber noch nicht.
Trotz breiter Proteste hat der Bundestag das Aus für Subventionen für Landwirte beschlossen. Ein Gesetz sieht außerdem eine höhere Ticketsteuer für Passagierflüge vor.
Die Streichung von Diesel-Steuervergünstigungen für Landwirte hat eine große Protestwelle ausgelöst. Im Bundesrat wird die Maßnahme jedoch vorerst nicht thematisiert.
Zuletzt herrschte eisige Stimmung zwischen den Landwirten und der Regierung in Sachen Agrardiesel. Der Kanzler setzt ein Zeichen und kommt zum großen Branchentreff. Gibt es Aussicht auf Tauwetter?
Im Streit um die Förderung des Agrardiesels erwartet deutsche Landwirte durch den CO2-Preis jetzt eine Mehrbelastung von einer Viertelmilliarde Euro. Maßnahmen zur Senkung von CO2-Ausstoßes werden indes nicht entlohnt.
In der Landwirtschaft ist die Stimmung nicht die beste - Ärger über Sparpläne der Politik überlagert diesmal die Grüne Woche. Den Auftakt zur großen Branchenschau soll das jetzt aber auch nicht torpedieren.
Ein finanzpolitisches Spannungsfeld: Auf der einen Seite steht die Einhaltung der Schuldenbremse laut Haushaltsentwurf 2024, auf der anderen die unvorhersehbare Situation in der Ukraine.
Besucher der Grünen Woche können wieder Nutztiere bestaunen, Weißbier trinken und Schwarzwälder Schinken schlemmen. An den Ständen der Agrarverbände tobt unterdessen der Streit über Agrardiesel und andere Themen.
Es ist der Höhepunkt eines langen Gezerres um den Bundeshaushalt für das laufende Jahr. Der Haushaltsausschuss beschließt letzte Korrekturen - doch am stark umstrittenen Sparkurs ändert das nichts.
Die Grüne Woche steht kurz nach den Bauernprotesten unter schwierigen Vorzeichen. Die Stimmung ist deutlich angespannter als im Vorjahr - und die neusten Branchen-Zahlen sorgen auch nicht für Optimismus.
Wieder rollen Kolonnen von Landwirtschaftsfahrzeugen ins Herz der Hauptstadt: Mit einer großen Demonstration macht die Branche Druck gegen das Ende von Subventionen. Gibt es noch ein Entgegenkommen?
Landwirte aus Friesland haben sich zur Großkundgebung in Berlin nicht lange bitten lassen – mit Berufskollegen aus der Wesermarsch und dem Ammerland haben sie sich auf den Weg gemacht.
Ganz Berlin ist am Montag lahmgelegt. Denn am Brandenburger Tor findet eine Großdemonstration der Landwirte statt, die zu Tausenden in die Hauptstadt gekommen sind. Finanzminister Christian Lindner, der als Redner auftritt, trifft auf ...
Die Bauern sind nicht gut auf Christian Lindner zu sprechen. Das hindert den Finanzminister jedoch nicht an einem Auftritt vor den Landwirten.
Die Ampel-Pläne für ein Ende der Diesel-Subventionen haben unter Bauern enormen Ärger ausgelöst. Heute soll der Protest wieder in Berlin laut werden - und was dann? Wie geht es beim Agrardiesel weiter?
Die Pläne aus Berlin für ein Ende der Diesel-Subventionen haben unter Bauern enormen Ärger ausgelöst. Nach vielen regionalen Aktionen soll der Protest wieder im Regierungsviertel laut werden - und was dann?
Schon am Wochenende positionierten sich Landwirte mit ihren Traktoren in Berlin. Der Kanzler verteidigt vor dem Finale der Bauernproteste den Kompromiss der Bundesregierung zu Subventionskürzungen.