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Griechenland musste von EU-Nettozahlern „gerettet“ werden und kassiert Milliarden an Beihilfen. Doch im Land werden nur skrupellose Oligarchen immer reicher, schreibt Ferry Batzoglou aus Athen.
Widerstand erfährt Alexis Tsipras nach seiner Kehrtwende vor allem in der eigenen Partei. Es droht ein offener Bruch im Regierungslager.
Der Triumph bei den „Nein“-Sagern scheint vorbei: Nach dem Referendum stehen viele Griechen wieder Schlange vor den Geldautomaten. Und Regierungschef Tsipras muss erklären, inwieweit das „Nein“ eigentlich „Ja“ heißt.
Trotz zweier Rettungspakete geriet Griechenland immer tiefer in den Schlamassel. Wie konnte das passieren? Hier ein Überblick über eine sehr unglückliche Geschichte mit chaotischem Finale.
Die Griechen stimmen über ein Spar- und Hilfsprogramm ab, das es aus Sicht der Geldgeber gar nicht mehr gibt. Aber Europa hält den Atem an: Es geht nicht nur um Griechenland.
Tsipras spielt im Schuldenpoker seine nächste Karte aus: Das Volk soll in acht Tagen entscheiden, ob seine Regierung die Vorschläge der Gläubiger akzeptieren soll. Dieser Plan kollidiert mit den Zahlungsfristen.
Athen steht zwar im Schuldenstreit am Rande des Abgrunds, verbreitet aber immer noch Optimismus. Dagegen gehen die Euroländer inzwischen vom Schlimmsten aus.
80 Milliarden Euro sollen auf griechischen Konten in der Schweiz liegen – ein Schatz, den der Finanzminister heranziehen möchte. Unterdessen wirbt Ministerpräsident Tsipras für eine Einigung mit Geldgebern bis zum 9. Mai. Brüssel ...
162 Abgeordnete haben für die Links-Rechts Regierung unter Tsipras gestimmt. 137 waren dagegen. Die Opposition warnt Tsipras, sich mit allen Partnern im Euroland zu streiten.
Die neue Links-Rechts-Regierung in Athen will die Rückzahlung der Schulden weiter strecken, dagegen sollen Löhne und Renten wieder erhöht werden. Die Frage bleibt: Mit wessen Geld?
Einiges erinnerte an 2010 – das Startjahr der europäischen Schuldenkrise. Damals ging es in Griechenland los – mit einer drohenden Staatspleite. Aber kann sich das griechische Drama nach dem historischen Wahlsieg der linken Opposition ...
Die absolute Mehrheit lag für die Partei von Alexis Tsipras in greifbarer Nähe. Dafür sind 151 Mandate erforderlich.
Knapp zehn Millionen Griechen stimmen über ein neues Parlament ab. Das Linksbündnis Syriza hofft auf einen Sieg. Erklärtes Ziel: den harten Sparkurs in dem Krisenland lockern.
Erstmals könnte in Athen nach der Wahl eine Linksregierung an die Macht kommen. Die Konservativen wollen bis zum letzten Moment dagegen kämpfen – und die Sozialisten zittern ums politische Überleben.