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Am 15. Mai könnte vor Gericht über die Fliegerhorststraße entschieden werden. Dann endet auch das Bau-Moratorium. Teile der Politik wollen es verlängern. Doch weil eine Fraktion abgesprungen ist, fehlt nun die Mehrheit.
Rund 20 Millonen Euro lässt sich die Stadt den Einstieg in den Wohnungsmarkt kosten. Allerdings gibt es auch erheblichen Zweifel, ob damit der Engpass an günstigem Wohnraum behoben werden kann.
Die Entscheidung für ein neues Stadion in Oldenburg ist gefallen. Doch wie geht es jetzt weiter und wann hat der VfB Oldenburg sein erstes Heimspiel auf dem neuen Rasen? Wir haben nachgefragt.
Das Stadion in Oldenburg wird kommen. Ein Sieg des Fußballs auf allen Ebenen, meint Redakteur Patrick Buck – was er jedoch nicht nur positiv auslegt.
Der Oldenburger Rat hat sich mit einer deutlichen Mehrheit für den Bau eines neuen Fußballstadions an der Maastrichter Straße ausgesprochen. Und dabei gab es auch noch eine für die Fußballfans positive Neuerung.
Am Montagabend fiel die Entscheidung zum Stadionneubau in Oldenburg - mit einer Überraschung. Die Redaktion war live vor Ort dabei.
Spelles Sonntagsschuss, Peitzmeiers Patzer: Der VfB Oldenburg hat seine maue Regionalliga-Saison beim Schlusslicht mau fortgesetzt. Zwei Tage vor der Stadion-Entscheidung im Stadtrat gab’s ein 3:3.
Die Grünen Oldenburg haben ein manipuliertes Foto von Befürwortern des Stadion-Neubaus veröffentlicht, das die Aussage komplett umkehrt. Ein gefährliches Foul in der Debatte, meint Lasse Deppe aus der NWZ-Chefredaktion.
An diesem Samstag gastiert der VfB Oldenburg bei einem Aufsteiger, der bisher überfordert ist. Während es in der Regionalliga nur noch um eine bessere Platzierung geht, steht am Montag ein ganz wichtiger Tag an.
Das EU-Recht muss auch bei einem möglichen Stadion-Neubau in Oldenburg berücksichtigt werden. Die Stadt sieht sich auf gutem Weg und hat erklärt, wie sie diesen Schritt angehen will – und warum er so wichtig ist.
Der Oldenburger Stadtrat wird am Montag, 15. April, über den Bau eines neuen Fußballstadions an der Maastrichter Straße entscheiden. Die Fronten sind offensichtlich geklärt.
Eine „Resolution für Demokratie, Solidarität und eine vielfältige Stadtgesellschaft“ stand auf der Tagesordnung des Oldenburger Rates. In der Debatte fielen klare Worte in Richtung AfD.
Mitte April soll die Entscheidung zum Stadion fallen. Grüne und Bürgerinitiative wollen mehr Zeit und brachten dies in den Rat ein – ohne Erfolg. So sieht nun der Zeitplan aus.
Fakten, Argumente und Erklärungen, das hätte man sich bei der Stadion-Debatte gewünscht. Stattdessen: Viele Vorwürfe und am Rande sogar Handgreiflichkeiten. Das muss anders werden, meint Redakteur Patrick Buck.
Die Grünen wollten eine Bürgerbefragung zum Bau des Stadions in Oldenburg. Am Montag debattierte der Rat darüber – teils emotional und mit klarem Ergebnis.
Der Rat soll am Montag über eine Resolution für ein weltoffenes Oldenburg entscheiden. Zuvor findet an diesem Sonntag eine Kundgebung „Zusammen gegen Rechts – Oldenburg gegen Rechtsextremismus und die AfD“ statt.
Für die deutschen Speedfahrer ist und bleibt es ein Winter zum Vergessen. Das Saisonfinale findet ohne sie statt. Ein Österreicher rast beim vorletzten Super-G in Norwegen zum Sieg.
Die deutschen Speed-Fahrer kämpfen auch in Norwegen vergeblich um Anschluss an die Spitze. Im Saisonfinale bleibt den Athleten um Andreas Sander in der Abfahrt daher nur das Zuschauen.
Das deutsche Trio hat mit den Spitzenplätzen beim ersten Super-G in Garmisch nichts zu tun. Eine gute Nachricht gibt es dennoch für den DSV: Zwei zurückgetretene Routiniers bieten ihre Hilfe an.
Das Ski-Wochenende in Kitzbühel wird zum Spektakel. Thomas Dreßen sagt Servus, Cyprien Sarrazin fährt wie von einem anderen Stern. Für den deutschen Höhepunkt sorgt dann ein Slalom-Ass.