Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Sauerwein, Carsten".
Sind Wölfe in der Gemeinde Winkelsett unterwegs? Mehrere Sichtungen scheinen das zu bestätigen.
Wie verhält man sich richtig, wenn man einen Wolf sieht? Und warum zieht es die Tiere in den Nordwesten? Fragen wie diese wurden beim Vortragsabend von VHS und Nabu in Wildeshausen erörtert.
Neue Kooperation: Der Nabu Dötlingen-Wildeshausen und die Volkshochschule Wildeshausen beginnen ihre Zusammenarbeit mit der Veranstaltung „Wölfe im Oldenburger Land“.
Zwischen Februar und April lag der Landkreis Oldenburg vermutlich erneut auf der Wanderroute eines oder mehrerer Wölfe. Allein in Wardenburg wurden in einer Schafherde 18 Tiere gerissen.
Etwa eine Viertelstunde wichen zwei junge Wölfe Anke Söker und ihrem Friesenhengst Jitze im Wald bei Groß Ippener nicht von der Seite. Bürgermeister Georg Drube hat die Schafhalter in der Umgebung gewarnt.
Die Geschwindigkeit, mit der sich der Wolf verbreitet, überrascht selbst Experten. Einer von ihnen, Wolfsberater Carsten Sauerwein, informierte zur Situation in Ganderkesee.
Um Wölfe gibt es immer wieder Aufregung in Niedersachsen. Der Abschuss der Tiere wurde vor einem halben Jahr gesetzlich erleichtert. Bisher blieben die Wölfe jedoch verschont.
Landwirt Cord Schütte aus Ganderkesee sieht Verbesserungsbedarf im Umgang mit der Bedrohung durch den Wolf. Aktuell empfindet er die Schutzmaßnahmen als zu teuer. Er wünscht sich mehr Unterstützung.
Nach mehreren Rissen von Weidetieren schlagen die Kreislandvolk-Verbände Oldenburg und Wesermarsch Alarm. Augenscheinlich handele es sich um einen Wolf, der keine Scheu mehr zeige.
Schon vor zwei Wochen wurde dem Hegering eine Sichtung gemeldet. Ein offizieller Wolfsberater war jüngst erst auf Spurensuche in Habbrügge.
Ergebnisse einer DNA-Untersuchung liegen im Umweltministerium vor. Für Wolfsberater Carsten Sauerwein war das Tier vor allem aufgrund seines Körperbaus auffällig.
Rund 230 Wölfe soll es in Niedersachsen geben, im Landkreis werden aber keine Rudel vermutet. Der mutmaßliche tote Wolf vom Donnerstag wird jetzt untersucht.
Der mutmaßliche tote Wolf vom Donnerstag wird jetzt untersucht. Weil es vor allem online in sozialen Netzwerken schnell zu Anfeindungen gegenüber Mitarbeitern und den Behörden komme, sobald der Wolf ein Thema ist, herrscht große Vorsicht.
Dass ein Wolf derzeit durch den Landkreis Oldenburg streift, war nicht bekannt. Der Kadaver wird jetzt untersucht.
Am Donnerstag wurde ein Wildunfall an der B 212 in Grüppenbühren gemeldet. Das Niedersächsische Wolfsbüro nimmt an, dass es sich bei dem überfahrenen Tier um einen Wolf handelt.
Ponyhalter Garlich Grotelüschen ist überzeugt davon, dass ein Wolf die Shetlandstute angegriffen hat. Offizielle Beweise gibt es jedoch nicht.
Auch Wolfsberater im Oldenburger Land klagen ihr Leid, einer hat bereits aufgegeben. Das Verwaltungsgericht Oldenburg spricht bald ein wichtiges Urteil.