Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Schäfer, Linus".
Seit 2020 spielt Stürmer Max Wegner für den VfB Oldenburg. Nun trennen sich die Wege der beiden Parteien. Und auch ein Torwart verlässt den Verein.
Der schwache Auftritt gegen Jeddeloh veranlasste VfB-Trainer Fuat Kilic zu Kritik. Die Gastgeber Sarom Siebenhaar und Lars Blancke sprechen über die Niederlage, die Worte des Trainers und den Kader.
SSV-Trainer Lindemann freute sich nach seinem ersten Sieg, dass sich das Team „endlich mal belohnt hat“. Ein enttäuschter VfB-Coach Kilic kritisierte indes die Einstellung seiner Spieler.
Mit 2:1 (0:0) gewannen die Ammerländer am frühen Samstagabend vor 3864 Zuschauern im Marschwegstadion. Für den Höhepunkt des Spiels sorgte Allah Aid Hamid mit seiner spektakulären Aktion zum 1:0.
11-Freunde-Chef Köster ist zu Gast in der Nordwestkurve. Warum er schlechte Erinnerungen an die „Hölle des Nordens“ hat, diese aber für ihn „das schönste Stadion Deutschlands“ war, erzählt er Lars Blancke.
Im Duell des VfB Oldenburg bei Hannover 96 II fehlte beiden Teams der bislang beste Torschütze der Regionalliga-Saison. Vielleicht lag es daran, dass es viele Chancen, aber wenig Tore gab.
Viele Chancen, wenig Tore: Während VfB-Trainer Fuat Kilic und 96-Coach Daniel Stendel mit der Punkteteilung in Hannover leben können, stellt das 1:1 zumindest einen VfB-Spieler nicht so recht zufrieden.
Der VfB Oldenburg zeigte bei Hannover 96 II einen starken Auftritt und erspielte sich viele Chancen. Nur ein Tor aber reichte beim Tabellenführer, der in der zweiten Halbzeit kurz aufdrehte, nicht zum Sieg.
Pascal Steinwender und Kai Kaissis schossen Emden im Oberliga-Duell beim VfL zum Sieg gegen ihren Ex-Club. Wie viele weitere Ex-Oldenburger für die Ostfriesen aufliefen – und wie viele Fans kamen.
Erzählen statt machen, gewähren statt klären: Vor der Stadion-Abstimmung im Stadtrat unterstrich der VfB Oldenburg in Spelle erneut, warum es aktuell nur für das graue Regionalliga-Mittelfeld reicht.
Spelles Sonntagsschuss, Peitzmeiers Patzer: Der VfB Oldenburg hat seine maue Regionalliga-Saison beim Schlusslicht mau fortgesetzt. Zwei Tage vor der Stadion-Entscheidung im Stadtrat gab’s ein 3:3.
Ein klarer Sieg in Unterzahl und Spieler in ungewohnten Rollen: Der VfB überzeugt gegen den Bremer SV. Die Gastgeber Sarom Siebenhaar und Lars Blancke sprechen auch den Endspurt in der Stadionfrage.
2855 Zuschauer sahen im Marschwegstadion einen 4:1-Sieg des VfB Oldenburg gegen den Bremer SV. Was an der Partie so ungewöhnlich war.
Zu viele lange Bälle, zu ineffektiv, zu viele vertane Chancen: Der VfB Oldenburg verpasst auch gegen den TSV Havelse seine Möglichkeiten. Das sagt Trainer Fuat Kilic zu den Problemen.
Die insgesamt harmlosen Oldenburger rannten lange einem Rückstand hinterher, glichen kurz vor Schluss aber durch Marc Schröder aus. Der VfB spielte danach auf Sieg, doch Havelse konterte eiskalt.
Brand traf zunächst zum Ausgleich und brachte den VfB zehn Minuten vor Schluss in Führung. In der Nachspielzeit entschied Drilon Demaj die Partie für die Oldenburger.
Mit dem Ärger umgehen, die Luft nicht herauslassen und das Maximale herausholen: Der VfB will nach dem Abrutschen auf Platz acht einen Spannungsabfall vermeiden. Das sagen Trainer und Spieler.
Bereits nach zwölf Minuten lagen die Oldenburger mit 0:2 in Rückstand. Neben den eigenen Fehlern gab es einen großen Aufreger, der für Frust bei Trainer Fuat Kilic sorgte.
Anstoß um 18.30 Uhr, Sonnenuntergang um 18.32 Uhr: Das passt nicht, wenn’s kein Flutlicht gibt. Weil das keiner bedacht hat, gibt’s einen Spielausfall in Oldenburg und ein dunkles Grummeln aus Varel.
Der VfB Oldenburg möchte einige Heimspiele im Marschwegstadion an Samstagen um 17 Uhr austragen – bei schönster Flutlichtatmosphäre. Doch wo bleibt das Flutlicht?