Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Schild, Ingo".
Im Jeverland gibt es mehrere Hilfsaktionen für Ukrainer auf der Flucht. Hier eine Übersicht
Die Franziskus-Pfadfinder aus Wiefels haben am 4. Advent das Friedenslicht im Wangerland verteilt: Überall an den Stationen hatten sich die Wangerländer versammelt, um das Licht anzunehmen.
Die Carolinensieler dürfen sich freuen: Sie haben einen Weihnachtsbaum in Hohenkirchen gefunden. Nun wurde er gefällt und in den Sielort gebracht. Am kommenden Samstag wird der Weihnachtsbaum ab 18 Uhr im Museumshafen Carolinensiel ...
Kartoffeln oder Gemüse frisch vom Feld – auf regionale Vermarktung setzt seit 1973 die Familie Schild in Elisabethgroden.
Die kleinen roten Häuser nehmen einen ungewöhnlichen Weg zum Hof der Familie Schild in Elisabethgroden im Wangerland. Sechs Stunden waren die Fahrer unterwegs.
Ingo und Bettina Schild erweitern ihren Hof im Elisabethgroden um Feriendorf. Künftig können Familien mit Kindern dort in Schwedenhäusern direkt am Deich Urlaub machen.
Bettina und Ingo Schild bauen ein Feriendorfam Deich in Elisabethgroden und investieren 1,5 Millionen Euro in diesen Traum.
Der eine Mäster liefert seine Schweine direkt in Jever zum Schlachten ab, zwei andere bringen sie zum Schlachthof nach Garrel – mit dem Absatz haben sie alle kein Problem. Noch.
Seit 2011 lädt der Kreis-Landfrauenverband Friesland-Wilhelmshaven zum Aktionstag auf Höfe ein. Es geht darum, Landwirtschaft so darzustellen, wie sie ist.
Sechs Höfe vom Wangerland bis Rastede nehmen an der Aktion teil. Gemeinsam auf dem Hof gefrühstückt wird am Sonntag.
Im Rückblick auf 2016 stellt Schild fest: die Ernte war eigentlich gut. Das Image des Landwirts werde aber immer schlechter.
3000 Kilo Kartoffeln, 1100 Liter Milch und 2350 Joghurts: Frieslands Landwirte wollen auch all jene unterstützen, die zu wenig zum Leben haben.
Einen Grund sieht der Landwirt an veränderten Essgewohnheiten: Statt einmal in der Woche „gutes“ Fleisch, essen viele Menschen heute öfters und dafür billiges Fleisch.
Für die Schweinehaltung hat sich der 41-Jährige bereits während seiner Ausbildung interessiert. Heute hat er 2000 Mastplätze in Elisabethgroden.
Auf 25 Hektar baut der 41-Jährige Saat- und Speisekartoffeln an. Durchschnittlich erzeugt er 30 Tonnen pro Jahr.
Nur von den Mastschweinen könnte der 41-Jährige seine Familie schon lange nicht mehr ernähren. Deswegen setzt er unter anderem auch auf den Anbau von Kartoffeln.