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Die Waddenser Theatergruppe startet in Burhave neu durch und feiert mit „Een Slitzohr sahnt af“ eine gelungene Premiere im ausverkauften Rathaussaal.
„Een Slitzohr sahnt af“ heißt das neue Stück der plattdeutschen Theatergruppe Waddens. Mittlerweile steht der Gruppe eine neue Spielstätte zur Verfügung, im Februar gibt es die Premiere.
Zum Ende des Jahres schließt die Gaststätte De Butjenter in Waddens. Aber bis dahin gibt es noch Theaterspaß mit „De Börgermeester un de scharpe Muus“.
Nachdem die Premiere im Januar ausfallen musste, plant die plattdeutsche Theatergruppe Waddens nun mehrere Aufführungen des Stücks „De Börgermeester und de scharpe Muus“.
Ende Januar ist Premiere, danach soll es vier Abend- und vier Nachmittagsvorstellungen geben. Die Beschreibung des Stücks klingt nach jeder Menge Spaß.
Es gibt keine dominante Hauptrolle. Alle Charaktere sind gleichberechtigt.
Es geht hoch her in Waddens. Die Premiere kam ganz toll an.
Ein Landarzt wäre lieber Forscher – und nutzt seine Patienten als Probanden. Am 1. Februar hat der Dreiakter Premiere.
Die Theatergruppe Waddens setzt den Dreiakter launig und flott in Szene. Vor ausverkauften Rängen feierten sie mit dem Stück „Nix Geld, nix Liebe“ gelungene Premiere.
„Nix Geld, nix Liebe“ heißt das Stück. Es hat am 2. Februar im Saal der Gaststätte Butjenter Premiere.
Es kommt zu chaotischen Verwicklungen. Auch zwei Aufführungen mit Frühstück werden angeboten.
Vier Abend-Vorstellungen sind geplant. Zudem lädt der Butjenter jeweils zwei Mal zum Theaterkaffee und zum Theaterfrühstück ein.
Die Bremer Shakespeare Company zeigte „Romeo und Julia“ in der Friedeburg. Die Inszenierung spielt in einer Rehabilitationseinrichtung.
Was hat die Dorfkneipe Titanic mit dem gleichnamigen Schiff zu tun? Ganz viel, ist Oma Rosalinde überzeugt.
Bislang sind bereits acht Aufführungen vorgesehen. Die Premiere am 6. Februar ist seit Wochen ausverkauft.