Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Schnieder, Burkhard".
Mehr als 300 weihnachtlich beleuchtete Lkw: Auf dem Autohof in Bakum-Harme bot sich den rund 30.000 Besuchern ein Lichterspektakel. Eine Fotostrecke zeigt die schönsten Bilder.
Damit die neunjährige Izabella Ilic weiterhin mobil bleiben kann, sind die Vereine „Trucker for Kids“ und „Bulldogs for Kids“ mit Spenden eingesprungen. Von den Spendengeldern wurde ein Auto angeschafft, das nun noch umgebaut werden muss.
„Trucker for Kids“ und „Bulldogs for Kids“ möchten schwerkranke Kinder und deren Familien unterstützen. Inzwischen zählt der Verein rund 580 Mitglieder.
Mit einem Outdoor-Game für Leseanfänger und Inklusionskinder will die Autorin Christiane Knepel Geld für den Verein Trucker for Kids sammeln. Jetzt wurde das Begleitbuch veröffentlicht und im Stadtpark getestet.
10.000 Euro spendete GS nun an fünf Institutionen der Region. Das Geld wurde in Schneiderkrug an die Vertreterinnen und Vertreter übergeben.
Die Oldtimer-Freunde Südoldenburg hatten am Wochenende zu den Opel Days nach Garrel eingeladen. Die boten auch den Rahmen für eine Spendenübergaben an „Trucker for Kids“.
Tausende
Mit dem TV-Format „Mein neuer Alter“ war am Donnerstag Det Müller in Cloppenburg zu Gast. Er putzte Autos – denn für den passenden Kombi für Kevin aus dem Saterland fehlen 900 Euro.
Der Verein „Trucker for Kids“ hat sich der Hilfe für schwerkranke und gehandicapte Menschen verschrieben. In diesem Jahr wurden bereits 5000 Euro ausgeschüttet.
Mitte März fliegt Familie Schulz nach Curaçao. Dort soll eine Delfintherapie die fünfjährige Lia in ihrer Entwicklung unterstützen.
Während der Schwangerschaft wurde Lia nicht ausreichend versorgt und musste schon nach der Geburt wiederbelebt werden. Das Schicksal der Fünfjährigen lässt kaum jemanden kalt. NWZ-Leser verwirklichen der Familie nun einen Traum.
Einen Alleinverantwortlichen für Fehleinschätzungen im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri sieht das Kontrollgremium des Bundestags nicht. Es fordert aber, neue Wege bei der Bewertung von Gefährdern zu gehen.