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2,5 Millionen Euro – auf diese Summe belaufen sich die Sturmflutschäden auf der Insel Wangerooge. Besonders die Schutzdünen haben viel Sand verloren. Diese zu verstärken, ist eine echte Herausforderung.
Keine Sturmfluten, keine Schäden: Nordens Deiche haben auf der Frühjahrsdeichschau ein gutes Zeugnis bekommen. Aktuell werden die Deckschichten landesweit gemessen – denn sie sind nicht überall dick genug.
Bagger, Kleiberge und Traktoren mit Anhängern beherrschen das Bild am Deich bei Hamswehrum. Nun schaute sich dort Umweltminister Christian Meyer um und betonte die Bedeutung des Küstenschutzes.
Im Norddeicher Hafen wird es künftig eng: Die notwendige Vergrößerung des Deichs sorgt dafür, dass eine öffentliche Straße wegfällt – und das ist nur ein Teil der Probleme für die Planer.
Die geplante Straßenführung im Neubaugebiet Südlich Wigboldstraße in Norden treibt Anwohner weiter um: Sie fürchten Lärm und Verkehrsbelästigung und erbitten einen Dialog mit der Verwaltung.
Wie steht es um das seit Jahren in Planung befindliche Baugebiet „Südlich Wigboldstraße“? Wir haben nach gefragt und erfahren, dass Bürger und Behörden die finalen Pläne bald zu Gesicht bekommen sollen.
Der Baustart für die Deicherhöhung in Harlesiel verschiebt sich. Es wird Personal für die LNG-Planung benötigt.
Grund für die Verschiebung sind die entstehenden neuen LNG-Terminals und ihre Infrastruktur, die beim Landesbetrieb zurzeit massiv Personal binden. Ein erhöhtes Risiko für den Küstenschutz ergebe sich aus dem verschobenen Baustart ...
Ein Vortrag bei der Deichacht ergab: Weil der Hauptdeich am Rysumer Nacken zu niedrig ist, gibt es Überlegungen für Nachbesserungen – auch mit ganz neuem Ansatz.
Neue Berechnungen ergeben, dass der Deich an der Knock deutlich zu niedrig ist, und ein steigender Meerespiegel zur Gefahr für Emden und die Krummhörn werden könnte. Behörden wollen jetzt reagieren.
Olaf Lies machte sich am Mittwoch ein Bild von der Notwendigkeit der Deicherhöhung in Bensersiel. Hierfür liegen aktuell zwei Lösungsvorschläge vor. Eine Bauchentscheidung für eine davon findet der Minister unverantwortlich.
Der Deich in Bensersiel muss erhöht werden, um 1,20 bis 1,50 Meter. Obwohl es 2020 noch zwei Varianten dafür gab, stellte der NLWKN in der Ratssitzung am Dienstag nur eine vor. Ratsmitglieder und Einwohner reagierten irritiert.
Um Bensersiel künftig vor Sturmfluten zu schützen gibt es zwei Möglichkeiten des Deichausbaus: Eine Variante für vier und eine umfangreichere für 72 Millionen Euro. Nun gilt es die Vor- und Nachteile der Lösungen auszuloten.
Gleich zwei gleichwertige Varianten für den Küstenschutz sind derzeit in der Diskussion. Eine erfordert Investitionen von vier Millionen Euro, die andere ist umfangreicher und wird mit 72 Millionen Euro beziffert.