Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Schramm, Klaas".
Eine umjubelte Premiere hat „Der Impresario“ am Oldenburgischen Staatstheater gefeiert. Das Ensemble zieht in der temporeichen Inszenierung alle Register.
Nach zehn Jahren und 68 Vorstellungen mit insgesamt 23.000 Zuschauern ist Schluss: Franziska Werner nimmt am Sonntagabend nach zehn Jahren Abschied von ihrer Rolle als Christopher Boone.
Gespräche helfen Menschen, die an Suizid denken, ihren Blick wieder für das Leben zu öffnen. Damit mehr darüber gesprochen wird, will die evangelisch-lutherische Kirche in Oldenburg dem Thema Suizid mehr Raum geben.
Charakterstarkes Ensemble und vileversprechende Hinzukömmlinge: Die traditionelle Eröffnungsgala zur neuen Spielsaison macht Lust auf Theater und Oper.
Am Oldenburgischen Staatstheater hat die Komödie „Richtfest“ Premiere gefeiert. Für das elfköpfige Schauspielerensemble und die clevere Inszenierung gab es enthusiastischen Erfolg.
Eine private Baugemeinschaft will sich den Traum vom gemeinsamen Haus erfüllen. Fragt sich nur: Wie solidarisch ist die Gemeinschaft? „Richtfest“-Premiere ist am 22. April im Staatstheater Oldenburg.
Hochkarätige Musik, vergnügliche Unterhaltung: In der kommenden Spielzeit bietet das Staatstheater wieder ein breitgefächertes Programm.
Dauerwelle, Jeans-Look und buntes Make-up – mit dem Stück „Pension Schöller“ bekommen Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater die volle Packung 90er-Nostalgie. NWZ-Redakteurin Tonia Hysky hat sich das Stück angesehen.
Das Stück des Oldenburgischen Staatstheaters hat die Probleme der Jugend in der heutigen Zeit zum Inhalt. Die Premiere ist am Sonntag in der Exerzierhalle Oldenburg.
Daniel Kehlmanns Stück „Die Reise der Verlorenen“ wurde zur gefeierten Premiere. Das minimalistische Bühnenbild war der heimliche Star, findet unser Rezensent Oliver Schulz.
Was passiert hier eigentlich? Die Frage dominiert während der gesamten Abenteuerreise dreier absurder Figuren im Theaterstück „Der Hase in der Vase“. Zu sehen ist es im Oldenburgischen Staatstheater.
Für Kinder ab sieben Jahren ist das Theaterstück gedacht, das am diesem Wochenende Premiere im Oldenburgischen Staatstheater feiert. Noch bis zum 5. Oktober wird es dort zu sehen sein.
Zwei ganz unterschiedliche Stücke werden hintereinander gezeigt. Jedes Schauspiel steht für sich.
Zum Start in die neue Spielzeit hielt die Inszenierung im Oldenburgischen Staatstheater einige Knalleffekte bereit – auch in visueller Hinsicht. Eine großartige Leistung, meint NWZ-Kulturchef Oliver Schulz.
Triumph, Trauer und Eifersucht: Das Schauspiel „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ bietet alle Facetten der Liebe auf – so lief die Premiere des Stückes nach der langen Spielpause im Oldenburgischen Staatstheater.
Nach „Terror“ zeigt das Oldenburgische Staatstheater nun Ferdinand von Schirachs neues Stück „Gott“. Darin geht es um Sterbehilfe. Wieder stimmt das Publikum über den Ausgang des Stückes ab – eine große Herausforderung.
In seinem Stück „Gott“ thematisiert Ferdinand von Schirach Sterbehilfe. Das Oldenburgische Staatstheater nimmt die Herausforderung an.
Die Bühne des Oldenburgischen Staatstheaters wurde im Lockdown nicht bespielt. Um neue Formate zu entwickeln, musste auch Veranstaltungstechniker Christoph Uber über den bisherigen Bühnenrand hinausschauen.
Das Oldenburgische Staatstheater startet im September in die neue Saison. Kurze Stücke, Monologe und verschlankte Orchesterbesetzung – es wird Corona-tauglich gespielt.
In der neuen NWZ-Serie „Hinter den Kulissen“ erzählen Mitarbeiter des Oldenburgischen Staatstheaters ihre Krisen-Geschichten. Den Anfang macht Schauspieler Klaas Schramm.