Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Schumm, Gina".
Einsamkeit wird für immer mehr Menschen ein Problem. Drei Oldenburgerinnen berichten, wie die Einsamkeit Teil ihres Lebens geworden ist, und wie sie damit umgehen.
Einsamkeit betrifft nicht nur alte Menschen. Mit dem Theaterstück „Ich sehe keine Elefanten“ zeigen Jugendliche aus Oldenburg, dass das Thema auch für sie eine große Rolle spielt.
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“ – ein Zitat von Papst Leo XIII. aus dem 19. Jahrhundert. Mit dem Thema Widerstand beschäftigt sich das Theaterstück des Oldenburger Jugendclubs von ...
Angst ist ein schwieriges Thema – niemand spricht gern über Dinge, vor denen er sich fürchtet. Die Frauengruppe der Oldenburger Jugendkulturarbeit hat eine Performance entwickelt, die das aber macht.
Der Jugendtheaterclub des Vereins Jugendkulturarbeit hat ein Theaterstück rund um das Thema Hass geschrieben. An diesem Mittwoch feiert es im Theater k Premiere und soll tiefe Einblicke geben.
Der Verein Jugendkulturarbeit in Oldenburg und die IGS Flötenteich arbeiten gemeinsam zum Thema Rassismus, Vorurteile und stereotype Denkweisen. Auch die Mordserie des NSU spielt eine Rolle.
Nachdem die Theateraufführung aufgrund der Pandemie zwei Mal verschoben werden musste, haben die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung des BZTG nun einen Film daraus gemacht.
Außerschulische Lernorte wie der Oldenburger Verein „Jugendkulturarbeit“ vergrößern Bildungschancen. Dabei setzen sie ganz andere Schwerpunkte als klassische Schul-Lehrpläne.
Themen gibt es in dem soziokulturellen Verein für junge, theaterbegeisterte Menschen viele. Nur derzeit dürfen die Jugendlichen coronabedingt damit auf keine Bühne. Auch das Geld wird knapp.
Sie wollen mitreden. Und mitmachen. Eine Bühne bekommt die „Fridays-for-Future“-Generation ab Juni.
Rund 600 000 Euro hat das Land Niedersachsen für das Internationale Jugendprojektehaus gegeben. Zurzeit wird dort auch das Gästehaus mit 60 Betten kernsaniert. Landtagsabgeordnete sahen sich mal um.
Das schlechte Gewissen hat sich 70 Jahre nach dem NS-Regime überlebt. Die Jugendlichen stellen unbefangen Fragen. Auch unbequeme.
„Das feministische Paradies“ ist eine generationsübergreifende Performance. Elf facettenreiche Frauen stellen sich der Diskussion über die Gleichberechtigung und die Rolle(n) der Frau.
„Nothing to Hide“, nichts zu verbergen – so heißt die neue Produktion des Jugendclubs. 17 junge Leute aus sechs Ländern stehen auf der Bühne der Kulturetage.
Das „Jugendbüro International“ und ein Projekt für ein klimafreundliches Quartier werden unterstützt. Beide Projekte laufen zwei Jahre.
Die damals Einjährige hatte ihr Stofftier verloren. Wolfgang „Wuffel“ Wulf sorgte 1999 für geeigneten Ersatz.