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NWZonline.de

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Person
SCHUSTER, JOSEF

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Völkermord an Millionen Juden
Jeder Fünfte findet: Zu viel Raum für Holocaust-Gedenken

Jeder Fünfte findet: Zu viel Raum für Holocaust-Gedenken

75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wird in vielen Veranstaltungen an die deutschen Gräueltaten und die Millionen Ermordeten erinnert. Eine Umfrage zeigt nun, wie die Deutschen den Umgang mit dem Thema beurteilen. Das löst Besorgnis aus.

Nach Querelen
Hetty Berg wird Leiterin des Jüdisches Museums Berlin

Der Rücktritt an der Spitze des Jüdischen Museums Berlin hatte Unruhe und Protest ausgelöst. Die Niederländerin Hetty Berg soll die Wogen glätten.

"Brandstiftern entgegentreten"
Warnung vor Extremismus und Hass zum Volkstrauertag

Warnung vor Extremismus und Hass zum Volkstrauertag

Die Geschichte von zwei Weltkriegen mahnt: Zum Volkstrauertag ist die Warnung vor Hass und Populismus in aller Munde. Im Bundestag wird der Toten gedacht.

Es ist nicht so, dass man sich als Jude verstecken muss

Es ist nicht so, dass  man sich als Jude  verstecken muss

Reaktion auf Thüringer Aufruf
Ziemiak nennt Forderung nach Gesprächen mit AfD "irre"

Ziemiak nennt Forderung nach Gesprächen mit AfD "irre"

Es ist noch kein Jahr her, dass ein CDU-Parteitag der Zusammenarbeit mit AfD und Linken eine klare Absage erteilte. Nach dem Wahldebakel in Thüringen wollen einige Funktionäre diesen Beschluss aufweichen. Ist das pragmatisch - oder "irre"?

Nach Terror von Halle
Jüdischer Weltkongress fordert Verbot von Neo-Nazi-Parteien

Jüdischer Weltkongress fordert Verbot von Neo-Nazi-Parteien

Der Jüdische Weltkongress ehrt Angela Merkel als "Hüterin der Zivilisation". Die Bundeskanzlerin ruft die Deutschen auf, allen Antisemiten entgegenzutreten - und lässt eine Frage offen.

Debatte um rechten Terror
Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer, der Extremisten in Gamer-Foren aufspüren will.

Solidaritätskundgebungen
Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Der antisemitische Terroranschlag von Halle hat Entsetzen ausgelöst. Vielerorts in Deutschland gehen die Menschen aus Protest gegen rechte Gewalt auf die Straße, viele mit Israel-Flaggen. Doch wie reagiert die Politik?

Halle/Berlin

Antisemitismus
„Tag der Scham und Schande“

„Tag der Scham und Schande“

Am Tag nach dem Anschlag von Halle kommen Hunderte Menschen zur Synagoge und zeigen ihre Solidarität. Auch viele Politiker besichtigen den Tatort.

Interview Mit Karl Sieverding
„Auch im Freundeskreis dagegenhalten“

„Auch im Freundeskreis dagegenhalten“

Juden könnten sich an einigen Orten in Deutschland nicht sicher fühlen. So würden die Synagogen in Frankfurt, Berlin und Dresden rund um die Uhr bewacht.

Report
Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Überall Polizei, Journalisten, Blumen und trauernde Menschen. In Halle mischt sich am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge mit zwei Toten Bedrückung in die alltägliche Betriebsamkeit. Was hat das grausame Attentat mit der Stadt gemacht?

Rechtsextremistischer Terror
Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein "Manifest". Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

Rechtsextremistisches Motiv
Der Schock von Halle

Der Schock von Halle

Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich.

Angriff auf Synagoge
Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.

Halle

Liveblog Zum Nachlesen
Angriff auf Synagoge in Halle wirft Fragen auf

Angriff auf Synagoge in Halle wirft Fragen auf

Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein „Manifest“. Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

Gesetz gegen Schächten
Zentralrat der Juden sieht Religionsfreiheit unter Beschuss

Zentralrat der Juden sieht Religionsfreiheit unter Beschuss

Das sogenannte Schächten sorgt seit Jahren für Diskussionen zwischen Tierschützern und religiösen Gemeinschaften. In Teilen Belgiens kommt nun ein Gesetz, dass das Schlachten ohne Betäubung verbietet. Einige sehen darin ein verheerendes Signal.

Vor Landtagswahlen
Zentralrat: Teile der AfD entwickeln sich ins Völkische

Zentralrat: Teile der AfD entwickeln sich ins Völkische

Der Zentralrat der Juden blickt mit Sorge auf Entwicklungen in der rechtspopulistischen Partei und warnt andere Politiker vor Koalitionen - etwa in Ostdeutschland.

Schulungen für Polizisten
Jüdischer Mann in Berlin attackiert

Jüdischer Mann in Berlin attackiert

Wieder soll es in Berlin eine antisemitische Attacke gegeben haben. Innensenator Geisel plant einen Antisemitismus-Beauftragten - und einen Runden Tisch.

Kassel

Mordfall Lübcke
Die zwei Leben des Stephan E.

Die zwei Leben des Stephan E.

Der 45-Jährige war Mitglied in einem Schützenverein. Hier galt er als freundlich und ruhig.