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In der Exerzierhalle hat „Im Osten was Neues“ Premiere gefeiert. Das gnadenlos gut aufeinander eingespielte Ensemble meisterte den Spagat zwischen Humor und Tiefgang. Doch für die Inszenierung spricht noch mehr.
Das Staatstheaterstück „Im Osten was Neues“ thematisiert rechtsextremistische Gewalt. Hier kommen Fiktion und Autobiografie, Humor und Härte zusammen.
Von diesem Samstag an laufen die Jugendtheatertage. Das Publikum darf sich auf 16 zeitgemäße Inszenierungen freuen.
Im Oldenburgischen Staatstheater wird ab diesem Donnerstag, 18. Mai, ein neues Stück gezeigt: „Garland“ ist ein Provinzdrama, das stark von „Der Zauberer von Oz“ beeinflusst worden ist.
Das Stück „Und das Wort war Gott“ in Oldenburg findet an zwei Spielorten statt. Das Publikum sieht also immer nur einen Teil der Inszenierung, ist aber auf anderem Wege komplett dabei.
Dauerwelle, Jeans-Look und buntes Make-up – mit dem Stück „Pension Schöller“ bekommen Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater die volle Packung 90er-Nostalgie. NWZ-Redakteurin Tonia Hysky hat sich das Stück angesehen.
An diesem Sonntag, 27. Februar, findet im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters die Premiere des Kinderstücks „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ nach Andreas Steinhöfel statt.
Die Kinderclubs am Staatstheater haben fleißig geprobt. An diesem Wochenende präsentieren sie die Ergebnisse. Und noch sind Karten zu bekommen.
Mit „Heidi“ hat das Oldenburgische Staatstheater einen echten Heimatklassiker neu inszeniert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die farblichen Kontraste der Handlungsorte gelegt.
Wer entscheidet, wer zu Heldin oder Held wird? Das Stück des Oldenburgischen Staatstheaters wirft spannende Fragen auf und gibt mit kleinen bühnentechnischen Mitteln eine besondere Dynamik.
Tolle Inszenierung im Staatstheater – Bei Regisseurin Milena Mönch ist Kleists „Käthchen“ die selbstbewusste Ritterin von Heilbronn
Brennende Burgen, verdeckte Verbrechen und perfide Intrigen. Mittendrin eine selbstbestimmte Frau. „Käthchen. Ritterin aus Heilbronn“ feiert Premiere in der Exerzierhalle Oldenburg.
Das Oldenburgische Staatstheater hat das neue Theaterstück „Name: Sophie Scholl“ gefilmt. Statt auf der Bühne, soll es im Frühsommer vorerst im Internet abrufbar sein. Worum geht es in dem Stück?
Mit der Inszenierung von „King Kong und der alte weiße Mann“ gelingt dem Staatstheater eine anspruchsvolle „MeToo“-Debatte. Die moralische Keule bleibt aber im Urwald.
Das Staatstheater interpretiert einen klassischen Filmstoff. Regisseur Robert Gerloff und Dramaturgin Anna-Teresa Schmidt schrieben aus den alten Drehbuchmotiven eine eigene Bühnenfassung.