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In der Exerzierhalle hat „Im Osten was Neues“ Premiere gefeiert. Das gnadenlos gut aufeinander eingespielte Ensemble meisterte den Spagat zwischen Humor und Tiefgang. Doch für die Inszenierung spricht noch mehr.
Das Staatstheaterstück „Im Osten was Neues“ thematisiert rechtsextremistische Gewalt. Hier kommen Fiktion und Autobiografie, Humor und Härte zusammen.
Die dokumentarische Sprechoper „Saal 600“ war für alle schwere Kost. Die vier Darstellenden beeindruckten in der Exerzierhalle im Spannungsfeld von Gesagtem und Unaussprechlichem.
Im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters feierte „Die Ärztin“ Premiere. Das Stück von Robert Icke verhandelt eine Vielzahl von Themen, die allesamt hochaktuell sind.
Das Stück „Die Ärztin“ von Robert Icke stellt die großen Fragen. Zu erwarten ist im Kleinen Haus des Staatstheaters ein packender Moral-Thriller um Argumente und Vorverurteilungen.
Zwei Premieren kündigt das Oldenburgische Staatstheater an. Aufgeführt werden „Woyzeck“ von Georg Büchner und „Die Ärztin“ von Robert Icke (nach Arthur Schnitzler).
Im neuen Stück „Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück“ stellt sich das Junge Staatstheater den herausfordernden Themen Demenz und Krieg. Dabei liefert es Anstöße zum Austausch.
Die Katastrophenkomödie „Garland“ thematisiert die zentralen Problemfragen unserer Zeit. Regisseur Robert Gerloff hat daraus eine erstklassige Inszenierung fürs Staatstheater gemacht.
Im Oldenburgischen Staatstheater wird ab diesem Donnerstag, 18. Mai, ein neues Stück gezeigt: „Garland“ ist ein Provinzdrama, das stark von „Der Zauberer von Oz“ beeinflusst worden ist.
Uraufführung am Staatstheater: Dort war am Samstag die Premiere von „Radziwill oder der Riss durch die Zeit“ zu erleben. Das Stück wirft viele Fragen auf – auch zur Person Franz Radziwill.
„Über meine Leiche“ feiert Premiere am Oldenburgischen Staatstheater. Tod und Krankheit werden von verschiedenen Seiten beleuchtet.
Das Staatstheater Oldenburg präsentierte zwei Uraufführungen und ein Stück der modernen Tanzgeschichte. „Verklärte Nacht“ ist noch mehrfach bis 18. Juni zu sehen.
Daniel Kehlmanns Stück „Die Reise der Verlorenen“ wurde zur gefeierten Premiere. Das minimalistische Bühnenbild war der heimliche Star, findet unser Rezensent Oliver Schulz.
Was passiert hier eigentlich? Die Frage dominiert während der gesamten Abenteuerreise dreier absurder Figuren im Theaterstück „Der Hase in der Vase“. Zu sehen ist es im Oldenburgischen Staatstheater.
Für Kinder ab sieben Jahren ist das Theaterstück gedacht, das am diesem Wochenende Premiere im Oldenburgischen Staatstheater feiert. Noch bis zum 5. Oktober wird es dort zu sehen sein.
Schillers Drama feierte Theaterpremiere im Kleinen Haus. Das Publikum feierte nach drei Stunden das Ensemble und das Bühnenbild ausgiebig.
Das Staatstheater Oldenburg hat seinen ersten Podcast gestartet und stößt damit auf positive Resonanz. Die Beschäftigten wollen dem Publikum trotz Corona so auf eine gewisse Art und Weise wieder nahe sein.
Wie funktioniert Theaterarbeit eigentlich unter Corona-Bedingungen. Dramaturgin Anna-Teresa Schmidt erzählt die Entstehungsgeschichte der Theaterproduktion von „Der Sandmann“.
Die knapp zweistündige Konfrontation mit Tod und Fäulnis hätte keinen besseren Zeitpunkt finden können, um nach langer Zwangspause als Premiere im Oldenburgischen Staatstheater triumphal Einzug zu halten, meint NWZ Kulturchef Oliver ...