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Schuldig oder nicht? Zwei gegensätzliche Sichtweisen prallen im neuen Prozess in Oldenburg aufeinander. Das Verfahren gegen sieben ehemalige Vorgesetzte von Niels Högel ist spannungsgeladen.
Der Fall Niels Högel war am Mittwoch Thema in Wilhelmshaven. Zwei enge Beobachter der Prozessreihe um den Patientenmörder, stellten ihr Buch „Der Todespfleger“ in der Volkshochschule vor und äußerten sich zum aktuellen Prozess.
Auf 200 Seiten sind rund 650 Veranstaltungen vermerkt: Neben vielen bewährten Kursen gibt es auch einige Neuerungen im Angebot.
Der Fall Högel hat eine gesellschaftspolitische Dimension; davon ist Karsten Krogmann überzeugt. Der Autor weist auf die vielen Versäumnisse rund um die Mordserie hin, vor allem in den Kliniken.
In der TV-Serie „Der Todespfleger“ kommt Niels Högel selbst zu Wort. Die JVA Oldenburg hat das Interview nicht genehmigt, der TV-Sender RTL verteidigt nun das Vorgehen.
Am Montag startet die TV-Serie „Der Todespfleger“, in der der Patientenmörder Niels Högel selbst zu Wort kommt. Dafür gibt es nicht nur von der Polizei Oldenburg Kritik.
Der Fall Högel ist eine der spektakulärsten Mordserien in Deutschland. Karsten Krogmann und Marco Seng recherchieren seit sieben Jahren in dem Komplex. Ihre Ergebnisse liegen nun als Buch vor.
Der verurteilte Krankenpfleger Niels Högel ist für die größte deutsche Mordserie seit Ende des 2. Weltkriegs verantwortlich. Ab dem 20. September ist die Doku-Reihe „Der Todespfleger“ zu sehen. Am gleichen Tag erscheint ein Buch über ihn.
Eine aufwendige Dokumentation über den Serienmörder Niels Högel erscheint beim Bezahlsender Sky. Auch ehemalige NWZ-Reporter kommen zu Wort – und fächern einen Kriminalfall auf.
Die Dokumentation, die an diesem Montag ausgestrahlt wird, gibt Antworten auf unangenehme Fragen. NWZ-Politikchef Hans Begerow legt den Film ans Herz, vor allem denen, die des Themas überdrüssig sind.
In bester Gesellschaft mit „Süddeutscher Zeitung“ und „Die Zeit“: Unsere Multimedia-Reportage „Abgehoben – EWE in der Krise“ belegt beim renommierten Helmut-Schmidt-Journalistenpreis den dritten Platz.