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Nach den schwachen Geschäften will Continental mit einem Sparprogramm wieder rentabel werden. Auf dem Plan steht auch der Abbau von Stellen. Die Arbeitnehmervertretung will nicht klein beigeben.
Wieder nur eine Online-Hauptversammlung, und diesmal mit erheblichem Technik-Stress. So mancher Anteilseigner von Continental ärgerte sich über die Art und Weise, wie das Aktionärstreffen abgehalten wurde.
Autotechnik- und Reifenhersteller kämpfen sich weiter durch die Mehrfach-Krise. Hohe Abschreibungen ließen die Conti nur knapp an einem Verlust vorbeischrammen. Wie wird 2023?
Es hat wohl Wochen gedauert, bevor Continental die Hacker-Attacke im Sommer überhaupt bemerkt hat. Warum das so lange gedauert hat.
«Herausfordernd» ist eines der Hauptschlagworte, wenn Unternehmen über ihre durch Liefermängel, Inflation und Zinsauftrieb angespannte Kostenlage berichten. Auch Continental ächzt unter den Krisenfolgen.
Schon das vergangene Jahr war trotz zurückkehrender Gewinne hart, das laufende dürfte für Continental auch anspruchsvoll werden. Die Konzernführung bereitet die Aktionäre auf unsichere Zeiten vor.
Wie stark Krieg, Kosten und Corona Wirtschaft und Verbraucher in diesem Jahr genau treffen werden, hängt von vielen Faktoren ab. Als Reifenhersteller und großer Zulieferer schwant Conti nichts Gutes.
Continental glaubt, die schwersten Erschütterungen der Corona-Krise und die erste Phase des teuren Konzernumbaus hinter sich zu haben. Doch schon ballen sich neue Risiken zusammen.
Öffentlich wurde die Abgasaffäre bei VW. Dann kam aber die Frage auf, ob nicht auch Lieferanten von Software und Motorsteuerung etwas gewusst haben könnten. Continental zieht personelle Konsequenzen.
Die immer stärker wachsende Bedeutung von Elektronik im Auto ist für Conti als Zulieferer Segen und Fluch gleichermaßen.
Kurzarbeit bei Mercedes-Benz, Produktionsverlust bei Renault: Weltweit leidet die Industrie unter der Chipkrise. Das trifft sogar Unternehmen, die man eigentlich unter den Gewinnern vermuten würde.
Als der Autozulieferer Continental das absehbare Aus für viele Jobs ankündigte, war die Aufregung bei Gewerkschaftern und Landespolitikern groß. Das Vertrauen im Konzern, so der Chef, sei aber hoch.
Conti ist wie Bosch einer der größten Autozulieferer der Welt. Was vor eineinhalb Jahrhunderten mit Gummiartikeln und einfachen Reifen begann, entwickelt sich immer mehr in Richtung Elektronik und Software.
Der Wandel zu digitaler Arbeit wird das zentrale wirtschaftspolitische Thema. 150 Jahre nach der Gründung will Continental eigene Erfahrungen einbringen - und nennt Erwartungen an die Politik.
Mikrochips sind die größte Mangelware in der Autobranche. Das spüren auch Zulieferer. Continental will seine mächtigen Kunden bestmöglich weiterbeliefern. Aber es gibt noch mehr drängende Fragen.
Verschlankung und Kostensparen sind meist Kernziele, wenn sich Firmen intern umsortieren. Das gilt auch für die jüngsten Pläne von Conti. Vor allem ein Bereich soll eine herausgehobene Rolle spielen.