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„Kommt ein Clown in ein Hotel“ heißt ein Theaterstück der Bremer Shakespeare Company, das auch nach Ganderkesee kommt. Wie das Stück entstanden ist und warum es sich lohnt, sich das Schauspiel anzusehen.
„Doktor Faustus für Zwei“ hieß die Inszenierung der Shakespeare Company auf der Bühne im Garten des Ganderkeseer Kulturhauses Müller. Wie die Zuschauer das „Konzentrat“ des Klassikers aufnahmen.
Die komödiantische Seite der „Faust“-Tragödie wird die Bremer Shakespeare Company am Samstag im Ganderkeseer Kulturgarten präsentieren. Was die Inszenierung besonders macht und wo es Karten gibt.
Bereits 2017 brachte das Bremer Shakespeare Company das Zukunftsstück von Mike Bartlett auf die Bühne. Interview mit Hauptdarsteller Peter Lüchinger.
Die zweisprachige Inszenierung ist eine Koproduktion mit dem Tiyatro BeReZe aus Istanbul. Das um 1608 entstandene Stück erweist sich als hochaktuell.
Angela Merkel nimmt am Donnerstag ihren Hut – auf der Theaterbühne. Die Bremer Shakespeare Company hat die Uhr vorgestellt.
Das Stück zeigt zwei Herrscherinnen, die um Macht kämpfen. Intrigen, Manipulationen und Zwang sind an der Tagesordnung.
Vor herrlicher Kulisse zeigten die Schauspieler Ausschnitte aus „Hamlet“, „Romeo und Julia“ oder „Macbeth“. Die Figuren sind allerdings stark abgewandelt und modern.
Die Bremer Shakespeare Company tritt am 10. und 11. Juni auf. Dazu gibt es eine zum Thema passende Ausstellung und Führungen.
Der Autor (1564 -1616) wird am 23. April 2014 weltweit gefeiert werden. Wer nicht weit reisen will: Die Shakespeare-Company in Bremen feiert ihn in ihrer inzwischen 30. Spielzeit.
Betrug, Leid, Rache und Versöhnung sind die Themen des Shakespeare-Altersdramas „Der Sturm“. Darin geht es um den Zauberer Prospero und die Menschen auf seiner Insel.
Knapp 300 Zuschauer erlebten ein Fest der Einbildungskraft, wo sich Sinnliches mit Übersinnlichem paarte. Auch das Ensemble war begeistert: „Hude, das war groß“.
Die Aufführung in der Friedeburg war gut besucht. Das Ensemble präsentierte den Klassiker auf originelle Art.
Es war der Auftakt zur neuen Spielzeit des Kulturkreises Wildeshausen. Das Stück bot ein Feuerwerk der Sprachkunst und viele Showelemente.