Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Shakina, Katharina".
Eine umjubelte Premiere hat „Der Impresario“ am Oldenburgischen Staatstheater gefeiert. Das Ensemble zieht in der temporeichen Inszenierung alle Register.
Die dokumentarische Sprechoper „Saal 600“ war für alle schwere Kost. Die vier Darstellenden beeindruckten in der Exerzierhalle im Spannungsfeld von Gesagtem und Unaussprechlichem.
Zwei Premieren kündigt das Oldenburgische Staatstheater an. Aufgeführt werden „Woyzeck“ von Georg Büchner und „Die Ärztin“ von Robert Icke (nach Arthur Schnitzler).
Im Oldenburgischen Staatstheater wird ab diesem Donnerstag, 18. Mai, ein neues Stück gezeigt: „Garland“ ist ein Provinzdrama, das stark von „Der Zauberer von Oz“ beeinflusst worden ist.
Einen aufwühlenden Theaterabend erlebte nun das Premierenpublikum von „Welcome to Paradise Lost“ im Oldenburgischen Staatstheater. Darin wird auf beeindruckende Weise der Klimawandel verhandelt.
Ständig neue Meldungen, ständig negative Nachrichten: Wie geht der Mensch damit um? Das ist ein Thema des Stückes „Welcome to Paradise Lost“, das in Oldenburg Premiere feiert. Es wird emotional.
Die Neubaumaßnahmen des Stadtmuseums beginnen im Frühjahr. Nun wird ein Abschiedsprogramm unter dem Motto „Neue Konturen“ angeboten. Aber auch während des Umbaus müssen die Menschen in Oldenburg nicht vollständig auf das Stadtmuseum ...
Wann darf man schon Schauspielprofis zu Hause anrufen? Zu Corona-Zeiten ist eben alles ein bisschen anders.
Die Costa Compagnie kooperiert mit zwei Staatstheatern und geht der zentralen Frage nach: Was ist Unabhängigkeit – und wie ist sie verortet?
Das preisgekrönte Stück ab 12 Jahre stammt von Finegan Kruckemeyer. Bis 21. Dezember läuft es in der Exerzierhalle des Oldenburgischen Staatstheaters.
Drei Mädchen werden im Wald ausgesetzt. Was dann passiert, erfahren Zuschauer in der Exerzierhalle.
Mirja Biel inszeniert die Tragödie frei nach Franz Grillparzer in zügigen anderthalb Stunden. So unterhaltsam kann griechische Mythologie sein.
Kein Mensch ist per se böse: Franz Grillparzers Drama wird frei inszeniert. Donnerstag feiert das Stück im Kleinen Haus Premiere.
In Shakespeares Komödie stiften die grazilen Flatterwesen reichlich Durcheinander. Das ist mit der Musik und dem Schauspiel in der inszenierten Kurzfassung im Großen Haus nicht anders, meint Horst Hollmann.
In der letzten Premiere der Oldenburger Spielzeit greifen zwei Inszenierungen prächtig ineinander: die auf der Bühne und die der Fans im ausverkauften Großen Haus.
Drei Freundinnen und ein Problem: Sie sind Deutschtürkinnen, fühlen sich von unserer Gesellschaft missachtet. Jana Milena Polasek inszenierte das Jugendstück in der Exerzierhalle. Sehenswert, findet NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke.