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Wie geht es an der Augustfehner Janosch-Grundschule weiter? Die Bausubstanz der Gebäude sind alt, das Raumangebot reicht bei weitem nicht, die Schülerzahlen steigen. Wie die Probleme lösen?
Wie entwickeln sich die Schülerzahlen in der Gemeinde Apen? Wie sieht es an den Grundschulen und am Schulzentrum Augustfehn aus? Im Schulausschuss informierte Doris Siefert.
In Apen nutzt man viele Fördermöglichkeiten, um an Gelder zu kommen. Das gilt auch für den Bereich Schule.
Die Raumprobleme für das Schuljahr 2020/21 in der Janosch-Grundschule in Augustfehn sind gelöst. Die Gemeinde Apen möchte sich aber auch für die Zukunft wappnen.
Das Schulzentrum in Apen soll nach und nach saniert werden. Dieses Jahr sollen zwei Fahrstühle eingebaut und eine Toilettenanlage saniert werden.
Die Bundesregierung fördert bald anstehende Infrastrukturmaßnahmen an Ganztagsschulen. Die Gemeinde Apen könnte so einen Großteil der Kosten für drei Bauprojekte abdecken.
Am vergangenen Dienstag tagte der Aper Schulausschuss. Dieser freute sich zwar über den Zuzug vieler junger Familien in die Gemeinde, muss sich aber jetzt schnell mit den Konsequenzen befassen.
Die Gemeinde will nach der geplanten Schließung der Außenstelle der Oberschule Augustfehn ins Aper Schulzentrum investieren. Was ist geplant?
Die Gemeinde Apen profitiert vom Sofortausstattungsprogramm des Bundes und der Länder und erhält Geräte und Zubehör. Wer erhält die Laptops?
Der Aper Schulausschuss hat den Vorschlag der IGS Augustfehn befürwortete. Als Hilfslehrer war Suhrkamp auch im Fehnort tätig.
Immer mehr Kinder aus den Nachbargemeinden besuchen die Bildungseinrichtung im Fehnort. Über die Schülerzahlen wurde nun im Schulausschuss gesprochen.
Die Verwaltung und der Schulausschuss der Gemeinde sind sich einig: Für einen erfolgreichen Umgang mit der Digitalisierung muss mehr getan werden.
Sechs Klassenräume sind ab 2020 frei. Die Ideen für die weitere Nutzung der Räume stehen nun zur Diskussion.
Drei Jahre lang hat es gedauert, doch was lange währt wird endlich gut: Das Musikprojekt „Rockin‘ Augustfehn“ ist gestartet.
Nach über 112 Jahren gibt es in Augustfehn II keine Grundschule mehr. Zum Abschied wird ein großes Fest veranstaltet.
UWG-Ratsherr Hartmut Orth meint, dass man angesichts der hohen Folgekosten eine IGS niemals hätte einrichten dürfen. Das sieht die Ausschussmehrheit anders: Apen investiere in Bildung und in Zukunft.
In den Ratsfraktionen wird man nun über die hohen Ausgaben sprechen. Ein Anbau an die IGS in Augustfehn würde auch die Raumnot in Apen mildern.