Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Sieve, Peter".
Im Buch „Ich hatt’ einen Kameraden“ hat Heimatforscher Heinz Frerichs mit seinen Mitstreitern die Schicksale der Harkebrügger rekonstruiert, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.
Fragen zur Namens- und Familienforschung können jetzt ein Stückchen besser beantwortet werden. Peter Sieve hat dazu ein Buch herausgebracht.
Schon seit Jahren schreibt Dr. Heinrich Buurman aus Leer Bücher über historische Themen und seine Familiengeschichte. Dabei fand er heraus, dass seine Urahnen aus Barßel stammen.
SV Bevern tritt beim Staffelsieger SC Melle an. Hansa Friesoythe ist Gast bei GW Mühlen.
Anna Bahlmann rettete Ende des Zweiten Weltkriegs eine jüdische Frau und ihren Sohn vor dem sicheren Tod durch die Nazis. Dabei nahm sie ihren eigenen Tod in Kauf.
Die Landesliga-Fußballer Hansa Friesoythes haben am Sonntag einen 3:1-Heimsieg gegen GW Mühlen gefeiert. Es war der erste Dreier nach fünf sieglosen Spielen in Folge.
In einem 167 Jahre alten Brief gratuliert Carl Anton Diekmann seinem „Vetter“ und seiner „Nichte“ zur Vermählung. Das Schriftstück bietet spannende Einblicke in die Geschichte alter Garreler Familien.
Wedemeyer verwandelt kurz vor Ende einen Elfmeter für Emstekerfeld zum 1:1-Endstand. Kurze Zeit später muss er ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Gäste setzten sich mit 4:2 nach Elfmeterschießen durch. Nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden.
Beim SV Emstek fielen die beiden Torhüter verletzungsbedingt aus. Deswegen musste der Keeper aus der 2. Mannschaft ran.
Der Historiker Peter Sieve geht von einem Schreibfehler im alten Lehnregister aus. Varrelbusch sei schon 50 oder sogar 100 Jahre früher erwähnt.
Ob Krankheit, Feuer oder Krieg – im Laufe der Geschichte passierte in Friesoythe viel. Drei Ereignisse waren besonders schlimm.
Der Oldenburger Landesverein hat die 119. Ausgabe des Buches mit Beiträgen zur Geschichte des Oldenburger Landes herausgebracht. Zum Beispiel zum „Backstein-Expressionismus“.
Die Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Vechtaer Schulen erinnerten an die Gräueltaten. Rund 300 Schüler waren dabei.
Das Gedenkbuch wird am 11. November von Peter Sieve vorgestellt. Für das Werk wertete er 15 Jahre lang viele Quellen aus.
Sammeln, Auswerten, Dokumentieren – das sind Grundtechniken der Forschung. Mündliche Überlieferung ist wichtig.
Damals gab es das Bahnwärterhaus noch. Auch die ehemalige Gaststätte Coldehoff ist auf einem Foto zu sehen.