Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Specht, Rolf".
Überraschend ist Emder das Alten- und Pflegeheim am Wall verkauft worden. Für die Bewohner und Mitarbeiter soll sich damit aber nichts ändern, heißt es.
Die Stadt steckt in einem Dilemma: Die Tage der Stadthalle sind gezählt. Kann eine Initiative privater Investoren Abhilfe schaffen? Laut WZ-Chefredakteur Gerd Abeldt wären Politik und Verwaltung gut darin beraten, diese Chance genau zu ...
Die Stadt Wilhelmshaven wird sich auf absehbarer Zeit keine eigene Stadthalle leisten können. Vor diesem Hintergrund sehen einige kulturpolitisch Interessierte eine Chance in dem Angebot eines privaten Bauherrn, einen Kulturtempel zu ...
Gesellschaftsspiele herausholen oder im Garten entspannen? Für Ostern gibt es viele Ideen.
Der Kaufvertrag wurde unterschrieben. Die Firma „Vier Quartier“ stellte ihre Pläne für das St.-Jürgen-Quartier vor.
Mehr als die Hälfte der 4000 Quadratmeter großen Gebäudefläche sind bereits vermietet. Nächstes Jahr sollen dann die ersten Mieter einziehen.
Vor einem Jahr unterschrieb Jörn Meyer den Vertrag und ist seitdem Betreiber des Theaters. Für 2019 gibt es bereits 100 Belegungstage.
Seit Wochen schon wurde gemunkelt. Jetzt steht fest: Jörn Meyer führt die Spielstätte weiter. Bis 2023 kann der 44-Jährige nun Pläne schmieden.
Langeweile sei das Schlimmste im Alter, so Rolf Specht. Deshalb will der Investor ein offenes Haus schaffen.
Der Investor will nachbessern und kündigt Gespräche an. An der Schinkelstraße sollen 71 Pflegezimmer und elf Wohnungen entstehen.
Das Ende des Hauses wird immer wahrscheinlicher, es könnte eventuell in ein Kino zu umgewandelt werden. Dafür müsste aber mehr als eine halbe Million Euro investiert werden. Örtliche Veranstalter sind stocksauer.
Die Stadt verliert eine Einrichtung mit Strahlkraft. Eine Wohnbebauung ist denkbar.
Der Verkauf sei ein „Türöffner“ für weitere Projekte. Die Praxen werden auf das medizinische Spektrum des Klinikums Mitte abgestimmt sein.
Die Geschäftsführung wird bleiben, heißt es. Auch die Betreibergesellschaften werden beibehalten.