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Trotz fehlerloser Runden muss ein deutsches Springreiter-Duo in Stuttgart dem Franzosen Staut den Vortritt lassen. In der Dressur rundet Dauersiegerin Werth ihre Leistung souverän ab.
Die Champions in allen drei Disziplinen sind dabei. Es geht um viele Weltcup-Punkte und jede Menge Geld.
Mit seinem dritten Platz war Marcus Ehning (Borken) der beste deutsche Reiter. Weltmeisterin Sandra Auffarth aus Ganderkesee tritt ab Freitag in der Vielseitigkeit an.
Auch Guido Klatte jr. aus Lastrup startet für eines der 18 Teams. Einige Reiter boykottieren den Wettbewerb jedoch.
Die deutsche Springreiter-Equipe hat die Bronzemedaille gewonnen. Das Quartett setzte sich am Mittwoch im Stechen des Team-Wettbewerbs gegen Kanada durch und wurde hinter Olympiasieger Frankreich und den USA Dritter.
Die Dressur beim internationalen Turnier in Neumünster gewann Isabell Werth. Sie ritt mit der erst zehnjährigen Stute Weihegold.
Der Springreiter, Marco Kutscher, aus Bad Essen gewann am Sonntag in Hongkong den Großen Preis und nahm auch noch gleich eine Bonuszahlung mit – insgesamt knapp 400.000 Euro.
Vier Deutsche Springreiter haben sich für das Weltcup-Finale qualifiziert. Mario Stevens belegte in Offenbach Rang zwei hinter Manfred Ege.
In Christian Ahlmann feierte ein weiterer Deutscher einen Erfolg in Sachsen. Einige Favoriten reisten enttäuscht aus Leipzig ab.
Beim Großen Preis in s’Hertogenbosch war Kevin Staut gerade einmal um eine Hundertstelsekunde schneller. Der Franzose siegte im Stechen vor dem Norder.
Sprehe wiederholte ihren Triumph im Grand Prix Special aus dem Vorjahr. Bei den Springreitern überraschte die 18-jährige Angelina Herröder.