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Der deutsche Nationalspieler Dennis Schröder bekommt einen neuen Boss: Hawks-Besitzer Bruce Levenson gibt nach rassistischen Äußerungen seine Anteile an der Basketball-Mannschaft ab.
Der Klubbesitzer hatte sich rassistisch gegenüber Schwarzen geäußert. Er war zum Verkauf der Clippers gedrängt worden. Jetzt klagt er auf Schadensersatz.
Ärger in der besten Basketball-Liga der Welt: Donald Sterling will sich gegen den Zwangsverkauf seiner L.A. Clippers mit allen Mitteln wehren. Zur Not bis zum Ende seines Lebens.
Für die Rekordsumme von zwei Milliarden Dollar wird Steve Ballmer der neue Eigentümer des NBA-Clubs. Der vorherige Präsident der Basketballer, Donald Sterling, war wegen rassistischer Aussagen stark in die Kritik geraten.
Nach dem Rassismus-Skandal um den früheren Besitzer des US-Basketball-Clubs Los Angeles Clippers könnte nun Steve Ballmer den Verein übernehmen. Dafür soll er eine Rekordsumme hingeblättert haben.
Clippers-Besitzer Donald Sterling hatte der Basketball-Legende vorgeworfen, kein gutes Vorbild für Kinder zu sein. Bereits zuvor hatte er sich diskriminierend gegenüber Afro-Amerikanern geäußert.
Die Basketball-Legende sei kein gutes Vorbild für Kinder. Die NBA entschuldigte sich öffentlich und versprach, „Sterling so schnell wie möglich zu entfernen“.
Seine Äußerungen seien ein „schrecklicher Fehler“ gewesen, wird der 80-Jährige vorab aus einem Interview zitiert. Für sein Team läuft es in den NBA-Playoffs trotzdem gut.
Allein für das Antreten zum Vereinigungskampf gegen WBA-Champion Marcos Maidana bekommt der 37-Jährige Mayweather 32 Millionen Dollar. Doch mit dem Geldverdienen soll bald Schluss sein.
Der bisherige Besitzer des NBA-Teams hat keinen Zutritt mehr zu Training oder Spielen seines Clubs. Jetzt will eine Investorengruppe um Talkmasterin Winfrey den Verein übernehmen.
Der Basketball-Club der US-Profiliga NBA soll möglicherweise zwangsverkauft werden, nachdem Clippers-Boss Donald Sterling wegen rassistischer Äußerungen in der Kritik steht. Auch Präsident Obama hatte die Entgleisungen verurteilt.
Mehr als 20 Firmen haben sich vorerst zurückgezogen. Zu den enttäuschten Unternehmen gehört auch die Getränkemarke von Rapper Sean „Diddy“ Combs.
Unruhe im Spiel: Die rassistischen Äußerungen von Besitzer Donald Sterling hatten auch Auswirkungen die Begegnung seiner L.A. Clippers gegen die Golden State Warriors. Das Team übte sich in Protest.
Als „unglaublich rassistisch beleidigend“ hat US-Präsident Obama Aussagen verurteilt, die dem Besitzer des NBA-Clubs Los Angeles Clippers zugeschrieben werden. Donald Sterling wolle angeblich „keine schwarzen Menschen“ bei „seinen ...