Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Steudel, Nico".
Bis Ende April soll die zerstörte Eisenbahnbrücke bei Elsfleth vorläufig ersetzt werden. Für den Braker Hafen bedeutet jeder Tag ohne Durchkommen auf der Hunte aber ein fettes Minus (ohne Abo lesbar).
Der Ausbau der beschädigten Brücke hat den Weg für Seeschiffe wieder frei gemacht, zumindest für ein paar Wochen. Wie schätzen die Betriebe die Lage ein?
Was bedeutet die Havarie an der Eisenbahnbrücke in Huntebrück für die Schiffer und die Betriebe? Wie hoch ist der Schaden? Und was wäre aus ihrer Sicht nötig?
Die Oldenburger Hafenwirtschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Durch die beschädigte Huntebrücke in Elsfleth gilt die gute Entwicklung als „akut gefährdet“.
Beim Schaffermahl feierte die Oldenburgische Schiffergesellschaft ihr 450- jähriges Bestehen. Im Festvortrag wurde auf die eigene Geschichte und die des Oldenburger Hafens zurückgeblickt – auch auf die Seeräuberei.
Das Motorschiff Oldenburg war einst auf dem Zwischenahner Meer unterwegs. Von dort wurde es in zwei Teile zerschnitten nach Oldenburg gebracht. Eigentlich sollte es zum Gastro- und Theaterschiff ausgebaut werden, doch daraus wurde bis ...
Die fehlenden Leuchtfeuer hemmen den Schiffsverkehr. Darunter leidet der Oldenburger Hafen. Die Sache wäre bezahlbar, das Wasser- und Schifffahrtsamt habe aber derzeit keine Kapazitäten, heißt es.
Der Leuchtturm im Oldenburger Hafen ist Rhein-Umschlag – 800.000 Tonnen schlägt das Unternehmen hier um. Zum Portfolio gehört ein überraschendes Standbein.
Getreide, Futter und Baustoffe werden in Oldenburg vor allem umgeschlagen. Die Zahlen sind stabil, Anstiege gibt es im Seeverkehr und bei der Bahn. Hoffnung liegt in einer Nachtfahrerlaubnis.
Bei der traditionellen Collatie der Oldenburgischen Schiffergesellschaft von 1574 sprach das jüngste Mitglied, Melwin Fink, über seinen Erfolg bei der Atlantik-Regatta „Mini-Transat“.
Der Agrarhändler Agravis spricht von einer „zunächst gesicherten“ Versorgung. Ein großer Teil der Ware komme nicht aus dem Kriegsgebiet. Doch Energiewende und Krieg machen Futter- und Düngemittel teurer.
Der Hafenumschlag in Oldenburg liegt trotz leichten Rückgangs bei über einer Million Tonnen. Gedrückt haben Corona, der Energiepreis und die Wesersperrungen das Geschäft.
Die Oldenburger Unternehmen fahren aufgrund der unklaren konjunkturellen Lage auf Sicht. Der IHK-Beirat betrachtet eine angespannte Situation.
Politiker fordern seit langem: Mehr Güter auf die Bahn. Da ist das Oldenburger Baustoff-Unternehmen Rhein-Umschlag mit eigenem Gleisanschluss etwas ganz Besonderes. Wie wird es genutzt?
Die Unternehmsgruppe Rhein-Umschlag, ansässig unter anderem im Oldenburger Osthafen, spendet der NWZ-Weihnachtsaktion 4000 Euro. Das Motto „Damit alle schwimmen können“ liegt dem Unternehmen am Herzen.
Zwei große neue Umschlag-Bagger werden per Schiff in Einzelteilen aus Finnland geliefert und am Hafen zusammengebaut. Damit bereitet sich das Unternehmen auf die Umschlag-Zunahme durch die neue Wendestelle vor.
Die Arbeiten an dem Oldenburger Wendehafen waren Mitte 2017 eingestellt worden, weil an 60 Stellen der Spundwand Wasser austrat. Die Ursache ist noch nicht gefunden – gearbeitet wird trotzdem wieder.
Im Kultursommer war die alte Krananlage ein Blickfang. Jetzt werden die Kräne aus den 60er-Jahren verschwinden.
Bei einer Diskussionsrunde im Alten Landtag drehte sich alles um Vertrauen. Auch bei einem Gast von der Bundesbank, der zum Thema Geld sprach, stand es im Mittelpunkt.