Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Striegl, Maximilian".
Die Stadt Schortens hat Millionen Euro in den Bildungsstandort Glarum mit Grundschule, Krippe und Kita investiert. Als letzter Schritt sollen nun die Außenanlagen neu gestaltet werden.
Sieben Grundschulen, darunter vier in Kernstadt: Kann die Stadt Schortens sich das leisten? Hat das Zukunft? Diese Frage soll durch eine Analyse eines Fachbüros geklärt werden.
Schortens erhöht die Grundsteuern A und B sowie die Gewerbesteuer von jetzt 380 auf 480 Punkte. Der Haushalt kann so aber trotzdem nicht ausgeglichen werden.
Der Bürgerverein Sillenstede gab einen Ausblick auf das, was 2024 ansteht. So soll der Radweg nach Sengwarden endlich gebaut werden. Das glauben die Sillensteder aber erst, wenn sie es sehen.
Diskussionen gab es Schortenser Finanzausschuss keine – und das, obwohl im Haushalt statt eines Überschusses ein Fehl von 4,8 Millionen Euro prognostiziert wird. Dafür gab es Ideen zum Sparen.
Die Stadt Schortens muss bei den freiwilligen Leistungen sparen. Es geht um rund 400.000 Euro. Die Kämmerei soll Vorschläge machen – bis Donnerstag.
So sollen die Tarife für das Hallenbad angepasst werden. Der Antrag der SPD fand eine große Mehrheit im Finanzausschuss der Stadt.
Die Stadt Schortens und das liebe Geld: Der Etatentwurf für 2023 sah anfangs nicht gut aus und wurde nochmal gründlich nach Einsparpotenzial durchforstet. Hier und da fand sich so manche Million.
2021 gab es ein Dörpfest mit Einlasskontrolle, 2022 war es wieder gewohnt quirlig auf dem Arthur-Eden-Platz. „Echte Sillensteder sind richtig altmodisch, sie gehen in Vereine und auf Feste!“
Der Verein der Grafschafter plant bereits fürs große Brunnenfest im September. Die Vorsitzenden wollen in zwei Jahren aufhören. Die Arbeit sei zuviel geworden, Job und Familie haben Vorrang.
Der Spielplatz an der Konrad-Adenauer-Straße in Schortens bleibt erhalten. Die Anlieger und die CDU begrüßen den Sinneswandel der SPD/FDP-Gruppe.
Tauziehen um einen Kinderspielplatz in Schortens: Anwohner der Konrad-Adenauer-Straße streiten für den Erhalt. Die SPD/FDP-Gruppe liebäugelt mit einem Verkauf der Fläche als Bauland.
Schulden, Steine und keine klare Kante? Schortens Haushalt 2022 ist nun beschlossene Sache. Aber richtig zufrieden ist damit nur eine Gruppe im Rat.
Seit einigen Jahren saniert die Stadt Schortens nach und nach die öffentlichen Spielplätze und baut einige zu großen Quartierspielplätze aus. Sieben Spielplätze sind bis 2025 noch auf dem Zettel.
„Wir können nicht einfach so weitermachen. Nun muss der neue Stadtrat endlich den Mut aufbringen, klare Entscheidungen zu treffen“, fordert Schortens’ CDU-Fraktion.
Die Christdemokraten haben es abgelehnt, über den Haushaltsentwurf der Stadt Schortens überhaupt zu sprechen. Sie fordern einen neuen Vorschlag bis Anfang November.
Es sind noch etliche Details ungeklärt. Wie sich die Abgabe der Kindergärten an den Landkreis auswirken, weiß zum Beispiel noch niemand. Was die Sanierung der Schulen kosten wird auch nicht.
Die Oberfläche ist abgenutzt und birgt Gefahren, der Platz ist eigentlich zu klein und die Politik muss noch weiter beraten ...
Die SPD-FDP-Gruppe will den Platz an der Konrad-Adenauer-Straße aufgeben. Doch dort wohnen viele Kinder, die ihn gerne nutzen.
Die Dorfgemeinschaft ist in Sorge wegen der bevorstehenden Sanierung der Sporthalle. In erfreulicherer Angelegenheit: „Hüttenzauber“ und Osterfeuer stehen bevor