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Die Salzburger Festspiele stehen dieses Jahr unter dem Motto «Die Zeit ist aus den Fugen». Der «Jedermann» zum Auftakt will gleich ein düsterer Fingerzeig sein - ein ambitioniertes Vorhaben.
Der Intendant der Salzburger Festspiele hält nichts von «Empörungsritualen» gegen rechte Politik. Stattdessen setzt er auf ein Festivalprogramm mit Haltung und ungewöhnlichen Besetzungen.
Hunderte Vorstellungen haben den «Jedermann» in Salzburg zum Kult gemacht. Das Spiel um Tod und Geld und wahre Werte wirkt 2022 besonders aktuell. Und nächstes Jahr wird manches anders.
Krieg, Kultursponsoring und Cancel-Debatten: Festivals müssen da durch. Die neue Managerin am Ruder der Salzburger Festspiele steht vor heiklen Aufgaben. Und der «Jedermann» ist präzisiert.
In einer überraschend traditionellen Neuinszenierung von Hugo von Hofmannsthals «Jedermann» brilliert Lars Eidinger. Auch Verena Altenberger und Edith Clever bieten hohe Schauspielkunst.
Vergangenes Jahr zeigten die Salzburger Festspiele mit einem klug reduzierten Programm, dass Kultur auch in Pandemiezeiten möglich ist. Dieses Jahr plant man eine fast normale Saison.
Im Beziehungsstreit zwischen Silvia und Gustav brillieren Catrin Striebeck und Matthias Brandt. Beide spielen auf Augenhöhe.
Buhlschaft und Jedermann-Rolle anders besetzt, die Inszenierung völlig verändert: Genügend Spannung wurde vorweg aufgebaut.
Eigentlich sollte der Salzburger Festspiel-Dauerbrenner „Jedermann“ noch ein paar Jahre in der aktuellen Version laufen. Doch jetzt gibt es überraschend schon in dieser Saison eine Neuauflage. Und nicht nur das ändert sich.
Mit „Just call me God“ beschert John Malkovich der Elbphilharmonie eine Weltpremiere. Dafür musste sich der Hollywoodstar in die Gedankenwelt von Diktatoren einfühlen. Vor der Uraufführung gewährt er Einblick in seine Arbeit und findet ...