Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Suntay, Almuth".
Die Edewechter Autorin Almuth Suntay sucht wieder historisches Material für ihr nächstes Buch. Ihr viertes Kriegstagebuch ist inzwischen fertig.
Als Neunjährige hat Almuth Suntay das Ende des Zweiten Weltkriegs in Edewecht erlebt. Anlässlich des Tags der Befreiung am 8. Mai erinnert sie sich zurück. Ihr viertes Kriegstagebuch ist fast fertig.
1945 fanden im Zweiten Weltkrieg erbitterte Kämpfe um den Brückenkopf in Edewechterdamm statt. Ein Kanadier hat den Ort besucht, an dem einst seine Landsleute kämpften.
Der Bildband wird diesen Sonntag beim Weihnachtsbasar im „Haus der Begegnung“ angeboten. Bilder, Ansprachen und Gedichte enthält das neue Werk.
Ein Arbeitskreis beschäftigt sich mit den Jubiläumsfeierlichkeiten. Beim Festumzug zur Arntefier soll der 100. Geburtstag auch durch Motivwagen dargestellt werden.
Im Spätherbst soll das neue Buch fertig sein. Bis Weihnachten will die 82-Jährige zudem noch den Band „So schön war Edewecht“ veröffentlichen.
Neues entsteht an der Edewechter Hauptstraße: Im Untergeschoss des Büsingschen Gebäudes, wo einst die Gemeindeverwaltung untergebracht war, soll ein Bistro einziehen. Dahinter und daneben werden neue Gebäude gebaut.
Zugrunde liegt dem Buch eine wahre Geschichte. Vor Weihnachten will Suntay noch einen weiteren Sammelband über Land und Leute veröffentlichen.
Erlebnisse, Kuriositäten, Anekdoten, Gedichte und Historisches enthält der Band. Suntay plant weitere Bücher.
Die Edewechterin bittet die Bevölkerung darum, ihr Fotos und Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Weitere Bücher zu anderen Themen sind ebenfalls geplant.
Krieg und Nachkriegszeit prägten die Kindheit von Almuth Suntay. Bis heute kann die Edewechterin die schrecklichen Zeiten nicht vergessen.
Über Edewechter Heimatgeschichte informieren die Jugendlichen an besonderen Orten. Interessierte können den Rundgang „buchen“.
In Wort und Bild wird erneut beschrieben, wie der Kriegsalltag aussah und welches Leid der Krieg brachte. Ein Kapitel ist auch den Spätheimkehrern gewidmet.
Die zehn Schüler übergaben Bürgermeisterin Petra Lausch eine Dokumentation. Für ihre Arbeit hatten sie den Schülerfriedenspreis erhalten.
Am Sonntag wird der neugestaltete Marktplatz feierlich eingeweiht. Viele Jahrzehnte befand sich Edewechts „gute Stube“ an anderer Stelle: an der Hauptkreuzung.
Todesanzeigen gefallener Soldaten, Aufzeichnungen aus der Kriegszeit, über Flucht und Nachkriegszeit sowie die Feldpost werden verarbeitet. Weiteres Material nimmt Suntay gern entgegen.
Sie haben das Bild Edewechts über Generationen geprägt: die Kornbrennerei und das dazu gehörende Wohn- und Geschäftshaus. Dirk Oltmanns widmet sich ihrer Geschichte.