Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Tautz, Joachim".
An rund 60 Straßenschildern werden derzeit QR-Codes angeschraubt. Dahinter verbirgt sich keine neue touristische Fahrradroute, sondern ein unmittelbarer Zugang zu Informationen über die Namensgeber.
Die Tage des Eichlerwegs scheinen gezählt. Der Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Umwelt stimmte einstimmig, bei einer Enthaltung dafür, einen neuen Namen zu suchen.
Die Diskussion um Straßen mit umstrittenen Namen erreicht nach Wardenburg nun in einem Fall auch Hatten. Der Anstoß dafür ist eine schriftliche Bitte aus der Nachbargemeinde.
In Westerstede wurde die Robert-Dannemann-Schule aufgrund der Nazi-Vergangenheit des Namensgebers vor zwei Jahren umbenannt. In Wardenburg wurde das anders entschieden. Warum das so ist.
Über die Umbenennung einiger Wardenburger Straßen aufgrund untadeliger Namensgeber aus der NS-Zeit berät nun der Ausschuss für Hoch- und Tiefbau. Im Fokus steht die Georg-Lammers-Straße.
Eindeutige Belege über die Rolle von Georg Lammers in der NS-Zeit gibt es kaum. Der Namensgeber einer Wardenburger Straße kann wohl zumindest als Mitwisser eingestuft werden.
Öffentlich vorgetragen haben die Historiker Mareike Witkowski und Joachim Tautz ihre Ergebnisse zu zwölf Namensgebern von Wardenburger Straßen. Ob Umbenennungen erfolgen, ist noch offen.
Zwölf Straßennamen sind unter den Verdacht geraten, dass ihre Namensgeber überzeugte Nationalsozialisten gewesen sind. Am Mittwoch, 3. Mai, werden die Ergebnisse öffentlich vorgestellt und diskutiert.
Wenig bis gar nichts bekannt aus ihrer NS-Zeit ist über Friedrich Lübbers und dessen gleichnamigen Vater. Nach den Männern, deren Lebensläufe untersucht wurden, ist in Hundsmühlen eine Straße benannt.
Zu den zwölf Namensgebern von Wardenburger Straßen, die auf ihre NS-Vergangenheit hin untersucht wurden, gehört auch der Lehrer und Maler Hans Fangmann. Seine Aktenlage ist jedoch dünn.
Beim Thema umstrittene Straßennamen in Wardenburg sind jetzt die Bürger gefragt. Am Mittwoch, 3. Mai, erhalten alle Interessierte die Chance, sich an einer Diskussion zu beteiligen.
Rudolf Harbig steht auf der Liste mit zwölf Männern, nach denen in Wardenburg Straßen benannt wurden. Wie gewichtig unter anderen seine Rolle im NS-Regime war, sollten zwei Historiker herausfinden.
Der Namensgeber des Eichlerwegs an der Grenze zwischen Wardenburg und Hatten steht im Verdacht, NS-Bezüge gehabt zu haben. Wer war der Mann? Das sagen zwei Historiker.
Straßennamen auf dem Prüfstand: In der Gemeinde Wardenburg soll ein öffentlichen Experten-Vortrag Aufschluss geben, wie es um die NS-Vergangenheit der Namensgeber steht.
Erinnern manche Straßennamen in der Gemeinde Wardenburg an Männer, die es angesichts ihres Verhaltens in der Nazi-Zeit gar nicht wert sind? Eine Antwort gibt der Tiefbauausschuss am 9. Februar.
Im Oktober 2021 fasste die Gemeinde Wardenburg den Beschluss, die Namensgeber von zwölf Straßen auf ihre Nazi-Vergangenheit hin überprüfen zu lassen. Die Ergebnisse stehen immer noch aus.
Das Jubiläum des Vareler Waisenstiftes wird am Wochenende gefeiert. Es wurde 1671 erbaut.
Das im Jahr 1671 gegründete Waisenstift ist deutschlandweit eine der ältesten pädagogischen Stätten. Anlässlich seines 350-jährigen Bestehens wurde ein Sammelband erstellt. Jetzt wurde er vorgestellt.
In der Gemeinde Wardenburg werden derzeit Straßennamen überprüft. Nun sind zwei Namensgeber in den Fokus gerückt: Sie haben offenbar schwerwiegende Nazi-Vergangenheiten.
Im vergangenen Jahr musste die große Feier ausfallen. In diesem Sommer soll der 351. Geburtstag des Waisenstifts Varel aber gebührend gefeiert werden.