Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Thole, Fritz".
Joe Bausch kommt am 23. März auf Einladung der „Straffälligenhilfe Oldenburger Münsterland“ in den Cloppenburger Kulturbahnhof. Er erzählt aus seinem Beruf im Hochsicherheitsgefängnis und wird auch aus seinem Buch vorlesen.
Die „Straffälligenhilfe Oldenburger Münsterland“ entstand aus einem Netzwerk von Cloppenburger Anwälten, Kaufleuten und Bürgern. Sie wollten Straffälligen helfen, die sonst durchs Raster fallen.
Auf der Versammlung der Straffälligenhilfe Oldenburger Münsterland mussten einige Posten neu besetzt werden. Nach 42 Jahren Vereinsleitung trat Heinrich Burrichter nicht wieder zur Wahl an.
Brasilianer oder Menschen aus Gabun sind ärmer als Deutsche. Dürfen wir ihnen unsere Umweltschutz-Vorstellungen überstülpen oder müssen wir sie bei ihrem Wunsch nach Wohlstand durch den Kauf von Tropenholz unterstützen?
Die Grünen-Fraktion im Stadtrat stellt einen entsprechenden Antrag. Sie wollen sich mit der gültigen Entscheidung des Rates von 1989 nun nicht mehr abfinden.
Für die geplante Steganlage beim Ambührener See soll spezielles Holz – unter anderem aus Gabun – verwendet werden. Die Bongossi-Holzplanken konnte ein Leser am Dienstag aber nicht (mehr) vorfinden.
Der Stadtrat habe nie beschlossen, keine Tropenhölzer zu verwenden. Damit widerspricht die Stadtverwaltung dem Ex-Ratsherrn Fritz Thole. Vielmehr sollten Materialien aus nachhaltigem Anbau genutzt werden.
Die Bildung eines fünften Ausschusses „Wirtschaft, Kultur und Markt“ lehnten CDU und FDP/Zentrum ab. Bürgermeister Wiese verabschiedete insgesamt 13 Ratsmitglieder.
Auf der Umgehungsstraße gilt ab sofort Tempo 100 für Pkw. Darüber hinaus beschloss der Rat jetzt ein Überholverbot für Lkw.
SPD-Fraktionschef Berg will die Angelegenheit rechtlich prüfen lassen. Erster Stadtrat Krems hält sie für legitim.
Die SPD will den Bürger stärker an den Projekten beteiligen. Das jetzige System sei „eine Farce“.
Der Bebauungsplan „Südlich Herzog-Erich-Ring/Sevelter Straße“ wurde einstimmig beschlossen. 27 Bauplätze gehen im Sommer in den Verkauf.
Die städtischen Dächer sind für Photovoltaik ungeeignet. Das sagt die „VR Energiepark“.