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A1 nach Unfall bei Stuhr voll gesperrt
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 12 Minuten.

Rettungshubschrauber Im Einsatz
A1 nach Unfall bei Stuhr voll gesperrt

NWZonline.de

torra,quim

Person
TORRA, QUIM

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Nach Schlappe
Hauchdünne Kalkulation: Sánchez setzt auf zweites Votum

Hauchdünne Kalkulation: Sánchez setzt auf zweites Votum

Beim Ringen um eine Regierungsbildung geht es in Spanien seit Tagen hoch her. Pedro Sánchez hat das erste Parlamentsvotum verloren und hofft nun auf Dienstag. Aber wegen der Deals, die er schließen musste, hagelt es Kritik. Dafür wird auch Frankenstein herangezogen.

Sánchez darf hoffen
Spanien vor erster Koalitionsregierung

Spanien vor erster Koalitionsregierung

Aus dem Tauziehen um eine Regierungsbildung in Spanien scheint Pedro Sánchez am Ende als Sieger hervorzugehen. Dann hätte das Land nach zwei Wahlen 2019 wieder eine echte Regierung. Aber es hagelt Kritik - denn das Zünglein an der Waage sind die abtrünnigen Katalanen.

Gewählter Europa-Abgeordneter
Belgien liefert Separatisten Puigdemont nicht an Spanien aus

Belgien liefert Separatisten Puigdemont nicht an Spanien aus

Seit mehr als zwei Jahren lebt der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont im Ausland - geflohen vor Strafverfolgung in Spanien. Nun verkünden Puigdemont und sein Anwalt eine weitreichende Entscheidung der belgischen Justiz.

Jubel in Katalonien
Separatistenführer hat laut EuGH Immunität

Separatistenführer hat laut EuGH Immunität

Schwere Schlappe für Spanien im Kampf gegen katalanische Separatisten: Der jüngst zu Haft verurteilte Oriol Junqueras genießt nach einem EuGH-Urteil parlamentarische Immunität. Auch ein gewisser Puigdemont erhält nun kräftig Oberwasser.

Nach zweiter Neuwahl
Hoffnung in Spanien: Sozialisten und Linke rücken zusammen

Hoffnung in Spanien: Sozialisten und Linke rücken zusammen

Sánchez hatte es am Wahlabend versprochen - und dieses Mal hält er Wort: Schon zwei Tage nach der Abstimmung macht er Nägel mit Köpfen und schließt ein Abkommen mit der von ihm lange verschmähten Linken. Warum erst jetzt? Und bringt das überhaupt was, fragen sich viele.

Nach Krawall-Nächten
Fronten im Katalonien-Konflikt verhärten sich

Fronten im Katalonien-Konflikt verhärten sich

Tagelange Proteste, schwere Krawalle: Im Katalonien-Konflikt stehen die Zeichen auf Sturm. Kann die spanische Regierung den Ruf nach Dialog weiter in den Wind schlagen?

Proteste reißen nicht ab
Nach neuer Krawallnacht in Katalonien: Madrid erhöht Druck

Nach neuer Krawallnacht in Katalonien: Madrid erhöht Druck

Im katalanischen Unabhängigkeitskonflikt verhärten sich die Fronten. Nach fünf Krawall-Nächten in Serie will Spaniens Zentralregierung nicht mit dem separatistischen Regionalpräsidenten Torra sprechen. Ein Ende der Demonstrationen und Unruhen ist nicht in Sicht.

Kritik an Krawallen
Kataloniens Regionalchef droht mit neuer Volksabstimmung

Kataloniens Regionalchef droht mit neuer Volksabstimmung

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Zwar verurteilt Regionalpräsident Quim Torra die Gewaltausbrüche der Separatisten erstmals öffentlich, droht aber auch erneut mit einer Abspaltung von Spanien.

Historisches Urteil
Proteste in Katalonien: Festnahmen und Verletzte

Proteste in Katalonien: Festnahmen und Verletzte

Die Bilder aus Katalonien sind erschreckend: Brennende Barrikaden, vermummte Aktivisten, Polizisten in Kampfmontur. Gewaltbereite, aber auch viele friedliche Separatisten lassen in ihren Protesten nicht locker. Droht der abtrünnigen Region wieder die Zwangsverwaltung?

Historisches Urteil
Lange Haft für Kataloniens Separatistenführer

Lange Haft für Kataloniens Separatistenführer

Vor zwei Jahren stimmten die Katalanen trotz eines Justizverbots über eine Abspaltung ihrer Region von Spanien ab. Nun ist klar: Der Großteil der separatistischen Führungsriege muss wegen "Aufruhrs" viele Jahre ins Gefängnis. Rund um Barcelona gab es heftige Proteste.

Migranten werden verteilt
Lösung für Rettungsschiff "Alan Kurdi"

Lösung für Rettungsschiff "Alan Kurdi"

Bahnt sich sowas wie ein schnelleres Verfahren bei der Verteilung von Bootsflüchtlingen an? Die Migranten von dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi" dürfen zumindest relativ schnell von Bord. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt.

Katalanen in der Hauptstadt
"Esteladas" in Madrid: Großdemo gegen Separatistenprozess

"Esteladas" in Madrid: Großdemo gegen Separatistenprozess

Katalanische Flaggen am Madrider Prado? Das ist in Spanien neu. Aber der Ärger der Unabhängigkeitsbefürworter über die spanische Justiz wächst: Sie fordern die Freilassung ihrer angeklagten Anführer. Die Schätzungen zur Teilnehmerzahl gehen derweil weit auseinander.

Hunderttausende in Barcelona
Massenprotest gegen Prozess gegen katalanische Separatisten

Massenprotest gegen Prozess gegen katalanische Separatisten

Barcelona (dpa) - Zehntausende Menschen haben in Katalonien gegen den Prozess gegen zwölf Separatistenführer der ...

Historischer Prozess
Spanien als "Geisel" der Separatisten

Spanien als "Geisel" der Separatisten

Spanien stehen spannende Wochen bevor. Während in Madrid der Prozess gegen die katalanischen Separatistenführer startet, muss die Regierung wegen des Streits mit der Region womöglich Neuwahlen ansetzen. Die zentrale Figur des Konflikts fehlt auf der Anklagebank.

Am Jahrestag der Neuwahl
Spanische Regierungssitzung in Katalonien sorgt für Randale

Spanische Regierungssitzung in Katalonien sorgt für Randale

Ausgerechnet am ersten Jahrestag der Neuwahl in Katalonien beschließt die spanische Regierung, in Barcelona statt in Madrid zu tagen. Die Folgen waren eigentlich vorhersehbar.

Toter und Verletzte
Zug bei Barcelona nach Erdrutsch entgleist

Zug bei Barcelona nach Erdrutsch entgleist

Rund 130 Pendler sind in Katalonien in einem Zug zur Arbeit unterwegs. Plötzlich entgleisen mehrere Waggons. Ein Mensch stirbt, Dutzende werden verletzt.

Wahlteilnahme als Ziel
Puigdemont gründet neue katalanische Separatisten-Bewegung

Puigdemont gründet neue katalanische Separatisten-Bewegung

Der Katalonien-Konflikt gibt es nach Monaten der Entspannung wieder neuen Zündstoff. Schon vor Prozessbeginn gegen viele Separatisten warnt Barcelona vor Verurteilungen. Und Ex-Regionalchef Puigdemont startet mit einer eigenen Bewegung.

Separatisten stellen Ultimatum
Madrid warnt Katalonien nach Krawallen

Madrid warnt Katalonien nach Krawallen

Die Krawalle radikaler Separatisten am Jahrestag des katalanischen Abspaltungsreferendums haben die spanische Regierung verärgert. Aber die Regionalführung lässt nicht locker. Jetzt stellt sie sogar ein Ultimatum.

Der Separatismus lebt noch
Katalonien ein Jahr nach dem Referendum

Katalonien ein Jahr nach dem Referendum

"1-O" lautet das Kürzel für jenen verhängnisvollen 1. Oktober 2017, an dem Katalonien ein verbotenes Unabhängigkeitsreferendum abhielt. Ein Jahr danach gibt es sowohl in Barcelona als auch in Madrid neue Regierungen. Aber die Abspaltungsgelüste brodeln weiter.