Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Totilas".
Nach acht Jahren reitet Matthias Alexander Rath bei der EM wieder im deutschen Team. Der frühere Reiter von Totilas darf auf eine Medaille hoffen. Auch wenn nach dem ersten Tag die Briten führen.
Erst Rastede, nun Warendorf: Die Oldenburger Stute von Dirk Gloystein begeistert Züchter und Reiter. Tanja Fischer wird mit Royal Hope Bundes-Vize-Championesse. Wie es weitergeht, verrät Gloystein.
Totilas war das bekannteste Dressurpferd der Welt. Nach dem Ende der Karriere wurde es um den Reiter des Hengstes ruhig. Jetzt startet Rath bei der EM - mit einem ganzen besonderen Pferd.
„Königliche Hoffnung“ aus Rastede: Züchter Dirk Gloystein stellt die Siegerstute „Royal Hope“. Ob sie zu verkaufen ist und was der Ausbildungsstall Fischer damit zu tun hat, erzählt er hier.
Gold ist normal - zumindest für das deutsche Dressur-Team. Aber bei der Weltmeisterschaft in Dänemark ist dieses Mal alles anders. Gezwungenermaßen setzt die Bundestrainerin auf drei WM-Neulinge.
Friedhart Brunken zählt zu den ersten Besitzern von Fohlen des Hengstes. Seine Stuten wurden sorgfältig ausgewählt.
Rath war der Auserkorene, der den Wunderhengst Totilas reiten durfte. Seine Ergebnisse blieben bescheiden – und in Oldenburg äußerte er nun auch kritische Worte über die Arbeit und den Umgang mit dem 10-Millionen-Euro-Pferd.
Go for Gold: Nach zwei Siegen in Folge versucht das deutsche Dressur-Team bei der EM im eigenen Land, den Hattrick zu schaffen. Anschließend sind die Reiterinnen im Einzel wieder Konkurrentinnen.
Pferdehändler Schockemöhle hatte das Pferd einst in den Kreis Vechta geholt. Für den Hengst waren damals mehr als zehn Millionen Euro fällig gewesen.
Wo Totilas auftrat, stand der Dressur-Hengst im Mittelpunkt. Dem Niederländer Edward Gal verhalf er zu Erfolgen. 2010 wurde er zum teuersten Dressur-Pferd der Welt, als Paul Schockemöhle ihn kaufte. Jetzt ist Totilas gestorben.
Sie verkörpern das Ideal eines Traumpferdes: Die Hengste Valeron und Tolegro des Westersteder Gestüts Brune. Verkäuflich sind sie nicht. Aber wieso zieren ihre Bilder dann Verkaufsinserate?
Vor zwei Jahren war auf dem Grundstück nur Weide zu sehen. Inzwischen sind die Stallungen des Gestüts voll. Und der Terminkalender auch.
Egal ob Profi oder Laie – sie alle kamen beim Reitturnier in Höven auf ihre Kosten. Punktrichter Heiko Kohlmann erklärt die Faszination des Springreitens.
Ein schöner Job und gleichzeitig einer der schwersten. Auch Familien aus der Region wenden sich an die professionellen Wunscherfüller.
24 dressur- und springbetonte Fohlen sind für das Spektakel am Donnermoor angemeldet. Das Publikum darf auf den Sieger tippen.