Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Trautwein, Hans-Michael".
Während die ländliche Bevölkerung im Oldenburger Münsterland in der Hyperinflation 1923 noch auf den Tauschhandel ausweichen konnte, hatten es Angestellte, Rentner und die vielen Arbeitslosen schwer.
Vor 100 Jahren sorgte die Hyperinflation auch im Oldenburger Land für absurde Preise. Was die Menschen damals bewegte, zeigt ein Blick ins Zeitungsarchiv.
Energiekrise, Inflation, politische Polarisierung: Oberflächlich scheint es Parallelen zwischen 1923 und 2023 zu geben. Vergleichen lassen sich die 20er-Jahre aber nicht.
Die Inflation führt nach Experteneinschätzung zu höheren Beiträgen unter anderem bei der Auto- und Gebäudeversicherung. Um die Hintergründe dafür ging es beim 16. Oldenburger Versicherungs- und Finanztag.
Die höhere Inflation wird Deutschland noch länger beschäftigen. Darin waren sich Experten beim Podium des Oldenburger Versicherungs- und Finanztages einig.
In der Krise legen Staaten in aller Welt massive Hilfspakete auf. Sie folgen damit der Lehre des Ökonomen John Maynard Keynes. Schulden? Sind in dieser Sicht kein Übel, sondern zwingend nötig.
40 Jahre lang galten freie Märkte als Garant des Wohlstands. In der Coronakrise stößt dieses Credo an seine Grenzen, sagt Wirtschaftswissenschaftler Hans-Michael Trautwein: Der fürsorgende Staat feiert sein Comeback.
Der Oldenburger Außenhandelsexperte Prof. Hans Michael Trautwein sieht vor allem Risiken für die Autobranche - auch in der Region. Er rechnet mit Handelsumlenkungen. Und er warnt vor „Zwickmühlen“.
US-Präsident Donald Trump ist sauer auf die Europäische Union und droht mit Strafzöllen, die auch den Nordwesten betreffen könnten. Prof. Dr. Hans Michael Trautwein von der Uni Oldenburg erklärt wieso das so ist – und warum er ...
Im Zeitalter der Digitalisierung wandelt sich das Leben und der Arbeitsalltag sehr schnell. Welche Berufe es bald nicht mehr geben wird, diskutierten Experten.
Pädagogen und Studenten informierten sich. Thema war der Wirtschaftsunterricht.
Drei Arbeitsgruppen mit 40 Forschern aus sieben verschiedenen Disziplinen haben bereits ihre Arbeit aufgenommen. Weitere sollen folgen.
Die Fachleute waren sich einig im Befund. Die Lösungsvorschläge unterschieden sich aber stark.
Die Meinungen zur Zukunft der Währungsunion gehen weit auseinander. Die NWZ präsentiert vier Vordenker.
Beim Institut IÖB wurde über die EU in der Finanzkrise diskutiert. Damit endet die Reihe 2010.