Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Trepp, Leo".
Das Oldenburger Medienarchiv vom Verein Werkstattfilm verfügt nun auch über Filmdateien. Im Mittelpunkt der ersten Digitalisierungen stehen Interviews mit Zeitzeugen, die im Dritten Reich verfolgt wurden.
In der Reihe „Krieg und Frieden in den monotheistischen Religionen“ spricht an diesem Donnerstag, 22. Juni, der Rabbiner Prof. Dr. Dr. Daniel Krochmalnik in der Oldenburger Synagoge.
Auch in Cloppenburg wird am 27. Januar mit dem Holocaust-Gedenktag an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau erinnert. Im Cloppenburger Ratssaal werden zwei Filme gezeigt.
Dass der US-Basketballer Rickey Paulding 15 Jahre lang bei den EWE Baskets gespielt hat, ist ungewöhnlich. Dass er erfolgreich war, ist unstrittig. Aber rechtfertigt das eine Ehrenbürgerschaft?
Obwohl die Ausstellung „L’Chaime – Jüdisches Leben in Oldenburg“ im Landesmuseum verlängert worden ist, fand jetzt die Finissage mit viel Lob und Anerkennung im Oldenburger Schloss statt.
Seit 25 Jahren gibt es Jüdische Studien an der Carl-von-Ossietzky-Universität. Und für die Zukunft gibt es noch viel zu tun.
Norbert Boese setzt sich dafür ein, Delmenhorster Straßennamen, die auf Personen mit militaristischer oder kolonialer Vergangenheit hindeuten, zu überprüfen. Neuer Anstoß für die Diskussion ist die Kaserne.
Der Archivdirektor Lübbing wollte früh die Rabbinatsakten und Personenstandsregister für das Staatsarchiv vereinnahmen. Historiker (und Archivar) Schürrer hat sich mit Lübbings Rolle im Nationalsozialismus auseinandergesetzt.
Mit Musik und Ansprachen wurde der Verbrechen des 9. November gedacht. Auch Gäste aus Israel nahmen teil. Rabbinerin Alina Treiger zelebrierte das jüdische Hawdala.
Enno Meyer gehört zu den großen Oldenburgern. In seinem Habitus war der 1996 verstorbene Lehrer konservativ, in seinem Wirken progressiv. Burkhard Olschowsky erinnert mit dem Buch „Akteur im Stillen“ an ihn.
Überall im Nordwesten zündeten Nationalsozialisten in der Nacht zum 10. November 1938 Synagogen an. Eine Karte verdeutlicht, welche Orte betroffen waren. Nach dem Krieg gab es milde Strafen für die Täter.
Ein Teil der Wilhelmstraße wird Sonntag umbenannt. Während einer Feierstunde wird der Verdienste des Ehrenbürgers gedacht.