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Die Edewecher hatten sich für das Top-Spiel gegen Rastede viel vorgenommen, der Tabellendritte verlor gegen den Primus erst kurz vor Schluss. Der Tabellen-Zweite SG FriPe patzte indes – und nun naht das nächste Ammerländer Spitzen-Derby.
Die Handballer des VfL Edewecht haben noch eine Minimalchance, in den Titelkampf einzugreifen. Dafür müssen sie Spitzenreiter VfL Rastede im Ammerland-Derby besiegen – und brauchen Schützenhilfe aus Harpstedt.
Die Topteams aus FriPe und Rastede liefern sich weiter einen Zweikampf an der Spitze. Der TuS Augustfehn feierte einen Überraschungserfolg gegen den TvdH Oldenburg III.
Mit zehn starken Minuten nach der Pause sorgte die SG FriPe im Topspiel für die Entscheidung. Der VfL Edewecht wehrte sich zwar nach Kräften, das Aufbäumen kam danach aber zu spät.
Drei Siege und eine überraschende Niederlage gab es am Wochenende für die Ammerländer Regionsoberligisten. Letztere hatte auch einen Ammerland-internen Wechsel an der Tabellenspitze zur Folge.
Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und der VfL Rastede bleiben das Maß der Dinge in der Regionsoberliga. Der TuS Augustfehn konnte seine zuletzt gute Form nicht bestätigen.
Beide Ammerland-Duelle waren nur eine Halbzei lang knapp. Für die SG FriPe und den VfL Rastede war es der perfekte Start.
Als freiwilliger Absteiger mussten sich die Rasteder erstmal von der eigenen Favoritenrolle freimachen. Der VfL Edewecht hingegen zum Auftakt ein Ausrufezeichen in eigener Halle.
Temperaturen von teilweise mehr als 40 Grad begleiteten die 4800 Teilnehmer beim Alpenritt. Die 230 Kilometer bewältigte der Edewechter dennoch in 9:41 Stunden.
Der VfL Edewecht hat sich zur Jahreshauptversammlung getroffen und seinen Vorstand einstimmig wiedergewählt. Zudem wurden langjährige Mitglieder geehrt. Es gibt weitere positive Nachrichten.
Mehr als 227 Kilometer und 5500 Höhenmeter haben sie mit dem Rennrad zurückgelegt – an nur einem Tag: Drei Mitglieder der Radsportfreunde Edewecht haben den Ötztaler Radmarathon geschafft.
Die SG FriPe hatte mit dem jüngeren Jahrgang ganz schön zu kämpfen, die TSG Westerstede wechselt geschlossen in die A-Jugend. Und der VfL Edewecht ist auf der Suche nach Verstärkung.
Sein Name ist untrennbar mit dem Handball im VfL Edewecht verbunden. Auch bei der Gemeinde engagierte er sich. Nun ist Enno Frerichs verstorben.
Trotz großer Personalsorgen sammelten die Edewechter den fehlenden Punkt ein. Trainer Knut Trepper attestierte seinem Team in beiden Partien große Moral.
Die TSG Westerstede spielte ohne gelernten Torhüter, der VfL Edewecht machte es beim Schlusslicht fast noch einmal spannend. Für die SG FriPe gab es den vierten Saisonsieg.
Die A-Junioren des VfL Edewecht kommen immer mehr ins Rollen. Für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn war es erst der dritte Saisonsieg.
Mit einer besseren Chancenverwertung hätten die Edewechter sogar 60 Tore werfen können. Die TSG Westerstede mühte sich zu einer Punkteteilung.
Die Westersteder holten einen frühen Rückstand noch beeindruckend auf. In Bestbesetzung zeigten die Edewechter A-Junioren eine ganz starke Leistung.
Seit dem Jahreswechsel sind die meisten Handballspiele abgesagt worden. Die Hoffnung wollen die Teams aus dem Ammerland aber so schnell nicht aufgeben.
Bereits zur Halbzeit hatte der VfL Edewecht für sich entschieden. Zum ersten Mal verspielten die A-Junioren eine frühe Führung nicht.