Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Tschapke, Reinhard".
Der Kulturkreis Wildeshausen startete mit einer Lesung ins neue Jahr. Rund 60 Gäste amüsierten sich köstlich.
Schriftsteller können maulig, sanft und komisch sein: Davon kann der ehemalige NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke berichten. Am 20. Januar hält er in Wildeshausen eine Lesung.
Was bringt einen Intellektuellen dazu, übers Holzmachen zu schreiben? Die Antwort gibt Reinhard Tschapke, langjähriger Kultur-Chef der Nordwest-Zeitung, in seinem klugen und unterhaltsamen Buch.
Das neue Programm des Kulturkreises Wildeshausen steht – und bringt einen Höhepunkt mit sich, auf den der Verein seit drei Jahren wartet. Im Juli tritt der Thomanerchor Leipzig auf.
Lenz, Kunert, Simmel, Wondratschek: Dichterprominenz prägte die NWZ-Reihe „Begegnungen“. Reinhard Tschapke, einst Feuilleton-Chef der NWZ, erzählt in seinem Buch von ganz persönlichen Begegnungen mit den Gästen.
Es ging um Krieg, Flucht, Vertreibung: Arno Surminski hat auf Einladung des Kulturkreises Wildeshausen aus seinem neuesten Buch vorgelesen.
Um „Krieg und Entwurzelung“ geht es in der aktuellen Ringlesung des Kulturkreises Wildeshausen. Zunächst liest Arno Surminski, danach steht Erich Maria Remarque im Blickpunkt.
Der Schriftsteller Arno Surminski kommt auf Einladung des Kulturkreises nach Wildeshausen. Ostpreußen ist sein großes Thema.
14 Veranstaltungen bietet das neue Programm des Kulturkreises Wildeshausen. Vergangene Veranstaltungen, die coronabedingt nicht stattfinden konnten, lässt der Vorstand aber nicht außer Acht.
Der Vorstand des Kulturkreises Wildeshausen hat das neue Programm präsentiert. Karten gibt es für die Veranstaltungen ab dem 1. Oktober.
Er wurde als „Halbjude“ von den Nazis bedroht, als kritischer Geist aus der DDR gejagt. Er gilt als der vielseitigste deutsche Gegenwartsdichter. Jetzt ist Günter Kunert im Alter von 90 Jahren verstorben. Vor ein paar Monaten besuchte ...
Wie lebt es sich nach der Karriere? Elfi Hoppe war lange am Staatstheater und schied dort deprimiert aus. Nun probt sie wieder für eine Premiere in Oldenburg. NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke hat sie besucht.
Christian von Ditfurths Roman „Der 21. Juli“ entwirft eine Alternative zur wirklichen deutschen Geschichte. Sein Spannungsbuch, das bereits im Jahr 2001 erschien, ist bis heute äußerst lesenswert – findet NWZ-Kulturchef Reinhard Tschapke.
Die Auszeichnung ist mit 8000 Euro sowie mit einer Ausstellung im Stadtmuseum dotiert – ein Wohlfühlpaket für aufstrebende Künstler. Die Künstlerin ging in ihrer Bildserie das Thema „Heimat“ an – aber anders als erwartet.