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Das Bennewitz Quartett spielte in der Kreismusikschule Wildeshausen zum Abschluss von „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem traurigen Ereignis.
Es handelt sich um die fünfte und damit letzte Veranstaltung des Zyklus „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ des Kulturkreises Wildeshausen: Das Prager Bennewitz Quartett tritt auf.
Der Kulturkreis Wildeshausen greift das Thema Jüdisches Leben in Deutschland auf. Jetzt ging es um die von den Nazis ermordete Lyrikerin Ilse Weber.
Vor dem Bundestag erinnerte Saul Friedländer an die Millionen Getöteten. Und an seine Eltern, die in Auschwitz umkamen.
Die 70-Jährige sprach über das Thema „Bach und Barbarei im Konzentrationslager“. Was sie in der Warflether Kirche berichtete, ließ keinen Zuhörer kalt.
In Konzept und Besetzung sucht dieses Konzert in Warfleth bundesweit seinesgleichen. Davon ist Organisator Reinhard Rakow überzeugt.
Stefanie Golisch und Juliane Busse widmen sich Kompositionen von Viktor Ullmann. Sie entstanden im Ghetto Theresienstadt.
„Death knocks“ von Christian Jost und „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann wurden jetzt im Kleinen Haus aufgeführt. Die musikalische Leitung hatte Karl Prokopetz.
Die beiden Kammeropern beleuchten den Tod aus zwei ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Regie führt Alexander Müller-Elmau.
Das Junge Staatstheater informiert. Es geht auch um das theaterpädagogische Angebot.
AM DIENSTAG, 6. JANUAR, SPIELT DIE MÄHRISCHE PHILHARMONIE BEIM TRADITIONELLEN NEUJAHRSKONZERT. ALS SOPRANISTIN TRITT MIRIAM SHARONIE AUF.