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Am 14. April 1945 begannen kanadischen Soldaten, die Stadt Friesoythe nierderzubrennen. Es soll ein Racheakt gewesen sein, da ein hochrangiger Offizier im Ort getötet wurde.
Rund um den 14. April 1945 gab es schwere Gefechte mit vielen Toten in Friesoythe. Hinter jedem Opfer steckt eine Geschichte.
Die Stadt Friesoythe wurde kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört. Auch kanadische Soldaten erinnern sich an diesen Angriff.
Drei Theorien hat Kühling herausgearbeitet. Ungeklärte Fragen scheinen gelöst.
Am 4. Mai 1945 wird die Teilkapitulation für den Nordwesten unterzeichnet. Noch bis kurz vor Kriegsende liefern sich deutsche und alliierte Truppen erbitterte Schlachten. So wird mancher Ort noch in letzter Sekunde zerstört.
Friesoythe wurde am 14. April 1945 von kanadischen Truppen eingenommen. Und erst einen Tag später fast völlig vernichtet.
Am 14. April 1945 starteten kanadische Truppen einen Überraschungsangriff. Wigle war der Befehlshaber.
Zusammen mit belgischen Schülern sollen die Friesoyther in der Geschichte forschen. Gefallene Soldaten aus Friesoythe liegen dort nämlich auch begraben.
Nach der Zerstörung Friesoythes rückten die kanadischen Truppen im April 1945 zum Küstenkanal vor. Hunderte Menschen starben.
Die Stadt wurde am 14. April 1945 durch kanadische Truppen dem Erdboden gleich gemacht. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen. NWZonline vergleicht die Bilder von damals mit dem heutigen Zustand.
Die Bilder stammen aus der kanadischen Nationalbibliothek. Die Aufnahmen sind im April 1945 im Raum Friesoythe entstanden.
Kanadische Truppen machten Friesoythe dem Erdboden gleich. Die Ð zeigt in den nächsten Wochen noch nie veröffentlichte Bilder aus dem kanadischen Staatsarchiv.