Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Wachtendorf, Egon".
Ein Projekt, das Egon Wachtendorf seit Jahren intensiv beschäftigt: Auf seinen Gedächtnis-Seiten bewahrt er die Leben einstiger Dorfbewohner für die Nachwelt. Eine Seite für Altmoorhausen ist nun online.
Auch in Hurrel (Gemeinde Hude) wird am Volkstrauertag der Kriegsopfer gedacht. Als Gastredner ist Manfred Birth, ehemaliger Bürgermeister Gifhorns, vor Ort. Worüber er sprechen wird.
In Hurrel wurde ordentlich aufgeräumt: Über 30 Helferinnen und Helfer haben im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ einiges an Müll gesammelt. So viel kam am Ende zusammen.
Neues Projekt: Die Gedächtnisseite „linteler.com“ wurde am Montag freigeschaltet. Dort sind die ersten 50 Biografien zu finden von Menschen aus dem Dorf, das sein 750-jähriges Bestehen feiert.
Mit der Hurreler Gedächtnisseite im Internet entsteht ein buntes Kaleidoskop des Dorflebens der vergangenen 200 Jahre. Ein solches Projekt hat Egon Wachtendorf jetzt auch für Lintel gestartet.
Beim Dorfverein in Hurrel bleibt der Vorstand derselbe. Dennoch gab es Neuerungen bei der jüngsten Mitgliederversammlung.
Lintel feiert: Die erste Erwähnung von „Lintlo“ gab es in einer Urkunde anlässlich der Schenkung des Waldes Reiherholz vom Oldenburger Grafen Christian III. an das Huder Kloster im Juli 1272 .
40 Jahre organisiert Horst Köster Aktionen für die Deutsche Krebshilfe. Das diesjährige Jakkolo-Turnier in Wüsting brachte trotz der Einschränkungen als „Turnier zu Hause“ den dritthöchsten Betrag.
Eine schöne Idee in der Corona-Zeit. Der Dorfverein Hurrel in der Gemeinde Hude hat die Kinder in die Planung der neuen Blühwiese mit einem Malwettbewerb mit einbezogen. Im Frühjahr sollen die Kinder auch die Aussaat der Wiese vornehmen ...
Gifhorns Altbürgermeister Manfred Birth ist als Flüchtlingskind in Hurrel aufgewachsen. Er wollte die Ansprache am Volkstrauertag halten. Die-Gedenkfeier fällt aber aus. Für Hurrel gibt es eine besondere Gedächtnis-Seite im Internet. ...
Der Verein wurde erst vor wenigen Monaten gegründet.Beim Glühwein- und Kinderpunsch-Umtrunk zeigte sich: die Einwohner halten zusammen.
Alle Kriegsopfer sollen ein Gesicht bekommen, um nicht vergessen zu werden. Zu acht Namen hat Egon Wachtendorf jedoch noch gar keinen Anhaltspunkt. Er bittet um Mithilfe.
Endlich sind die Namen auf den Denkmälern wieder lesbar. Die Initiative zur Restaurierung ergriff Michael Haverkamp aus Lintel.
Der neue Verein soll die Dorfgemeinschaft stärken. 49 Gründungsmitglieder unterschrieben die Eintrittserklärung.